ÖFB-CupLASK und Rapid mühen sich in die nächste Runde

Der LASK hat am Donnerstag das Achtelfinale des österreichischen Fußball-Cups erreicht. Rapid ist nach einem hart umkämpften Sieg bei der Admira auch weiter.

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Marco Grüll traf vom Elfmeterpunkt
Marco Grüll traf vom Elfmeterpunkt © GEPA pictures
 

Der LASK hat am Donnerstag das Achtelfinale des österreichischen Fußball-Cups erreicht. Der Finalist der Vorsaison setzte sich vor eigenem Publikum in Pasching gegen den Ostligisten SV Stripfing/Weiden mit 3:0 (1:0) durch. Florian Flecker brachte die Hausherren in der 42. Minute in Führung, ein Eigentor von Boris Grozdic (87.) und ein Treffer von Peter Michorl (95.) besiegelten das Weiterkommen der Oberösterreicher.

Über weite Strecken der Partie war zwischen dem Europacup-Teilnehmer und dem aktuellen Dritten der Regionalliga Ost kein wirklicher Klassenunterschied zu erkennen. Dennoch hatte der LASK das bessere Ende für sich, auch weil Gäste-Keeper Fatih Bayram beim Weitschuss von Flecker, der zum 1:0 führte, eine äußerst unglückliche Figur machte.

Der Außenseiter kam in der 85. Minute beinahe zum Ausgleich, Tormann Alexander Schlager rettete jedoch in extremis vor Daniel Markl. Fast im Gegenzug fiel die Entscheidung, als Grozdic eine Flanke von Sascha Horvath ins eigene Tor bugsierte. Für den Endstand sorgte der eingewechselte Michorl per Kopf wieder nach einem Fehler von Bayram.

Enge Partie zwischen Admira und Rapid

Im Bundesliga-Duell zwischen der Admira und dem SK Rapid stand nach 90 Minuten kein Sieger fest. Maximilian Ullmann brachte die Wiener mit einem schönen Direktschuss in Führung (38.), Suliman Mustapha stellte in der zweiten Hälfte aber verdientermaßen auf 1:1 (63.). Daran änderte sich bis zum Ende der regulären Spielzeit nichts mehr, weshalb es in die Verlängerung ging. Dort war es Marco Grüll, der nach einem Elfmeterpfiff vom Punkt cool blieb und in der 110. Minute auf 2:1 stellte - es war der Schlusspunkt in dieser Partie.

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Autschal
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Elferfoul für Rapid

hätte ich gerne aus mehreren Kameraeinstellungen gesehen. Grenzwertig an der Linie? Aber VAR konnte und durfte nicht eingreifen,weil der DIDI ja die Kosten für diesen schon gespendet hat ;-)