ÖFB-CupIdyllisch wird es für den GAK in St. Anna sicher nicht

Der Regionalliga-Klub will heute gegen den geschwächten GAK überraschen.

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Gernot Plassnegger © GEPA pictures
 

So idyllisch sich die Marktgemeinde St. Anna am Aigen touristisch präsentiert, so rücksichtslos möchte sich die Regionalliga-Mannschaft mit Trainer Tomislav Kocijan im heutigen Erstrunden-Spiel des ÖFB-Cups gegen den GAK (19 Uhr) zeigen. Kocijan sieht seine Truppe als Außenseiter mit Chancen für eine Überraschung. 2500 Zuschauer werden heute auf dem Sportplatz in St. Anna erwartet. Rein darf nur, wer auch die 3G-Regel erfüllt.

Beim GAK ist die Anspannung vor dem ersten Saisonspiel zu spüren. Zum einen, weil man in der vergangenen Saison bereits in der ersten Cup-Runde gegen den oberösterreichischen Regionalliga-Klub SV Seekirchen (0:1) aus den Bewerb flog. Und zum anderen, „weil keine Mannschaft nach der Vorbereitung weiß, wo sie steht. Auch wir nicht“, sagt GAK-Trainer Gernot Plassnegger. Die Vorbereitung sei gut verlaufen und dennoch stehe man noch nicht dort, wo man gerne sein würde. Soll heißen: „Es gibt noch Abstimmungsprobleme und dem einen oder anderen fehlt die Spielpraxis“, erklärt Plassnegger. Die Neuzugänge Michael Huber, Philipp Seidl, Markus Rusek, Mamadou Sangare, Pedro Felipe und Daniel Kalajdzic sind weiter zu integrieren. „Das geht bei uns gut, weil wir Burschen mit tollen Charakteren haben, dauert aber“, sagt Plassnegger.

GAK-Quartett fällt aus

Darüber hinaus fehlen den „Rotjacken“ neben Patrick Harrer, für heute auch noch Lukas Graf, Stephan Palla und Paul Kiedl. „Das Verletzungspech spielt uns nicht in die Karten. Aber jammern hilft uns nicht weiter. Wir wollen eine Runde weiterkommen und müssen von der ersten Minute an dementsprechend aktiv agieren“, sagt Plassnegger.

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