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Rapid - WAC 1:1WAC erkämpft bei Rapid ein Unentschieden

In einer wahren Schlacht gegen ruppige Rapidler holte der WAC einen verdienten Punkt. Taxiarchis Fountas brachte die Wiener in Führung, Leitgeb besorgte den Ausgleich in Hälfte zwei.

Rapid schüchterte die Wölfe mit viel Härte in Hütteldorf etwas ein
Rapid schüchterte die Wölfe mit viel Härte in Hütteldorf etwas ein © (c) GEPA pictures (GEPA pictures/ David Bitzan)
 

Die Wölfe gerieten im letzten Spiel der Hinrunde in Hütteldorf früh unter Druck. Rapid kam schwungvoll aus der Länderspielpause in diese Partie vor rund 21.000 Zuschauern. Nach drei Minuten hatte eine Flanke von Maxi Ullmann bereits den Kopf von Taxiarchis Fountas, der das Leder ebensowenig über die Linie befördern konnte, wie Aliou Badji im Nachsetzen. Nach und nach fanden die Lavanttaler ins Spiel, nach etwas mehr als 16 Minuten wurde Mario Leitgeb erstmals per Kopfball bei Rapid-Schlussmann Richard Strebinger vorstellig. Im Gegenzug hämmerte Filip Stojkovic die Kugel nach sehenswerter Kombination über den Kasten von Alexander Kofler (21.). Sekunden später war Fountas wieder auf und davon, umkurvte Kofler, geriet jedoch ins Stolpern und brachte das Spielgerät aus spitzestem Winkel nicht über die Linie.

Die Daten zum Spiel!

Nach einer halben Stunde war es dann aber in einer vor allem von den Grün-Weißen überhart geführten Partie doch so weit: Fountas drückte die Kugel nach einem Stangenschuss von Christoph Knasmüllner über die Linie (31.). Der quirlige Grieche schien an diesem Nachmittag nicht zu bändigen, Kofler bewahrte seine Vorderleute gegen den Flügelflitzer immer wieder vor einem höheren Pausenrückstand.

Wölfe erkämpften in der hitzigen Partie einen Punkt

Gut zehn Minuten dauerte es, bis die Wiener nach Wiederanpfiff das Kommando übernahmen. Der frühe nächste Treffer sollte aber nicht fallen. Einerseits, weil Stojkovic nach einer Schwalbe völlig zurecht keinen Elfmeter zugesprochen bekam (53.), andererseits, weil Badji von der Strafraummitte am Tor vorbeischoss (55.). Nach exakt einer Stunde kamen die Kärntner zu ihrer erst zweiten echten Torchance, als Anderson Niangbo aus 18 Metern abzog, den Kasten aber um Zentimeter verfehlte. Der nächste Versuch sollte sitzen.

Die Grünen bekamen für ihre harte Gangart nach einem weiteren Foul an der Strafraumgrenze die Rechnung präsentiert. Michael Liendls Flanke fand – wie so oft – den Kopf von Leitgeb, der in Minute 64 den vielumjubelten Ausgleich besorgte. Im direkten Gegenzug scheiterte wieder einmal Fountas am perfekt herausstürmenden Kofler, der den Lavanttalern in einer echten Schlacht, die aufgrund der vielen Gelben streckenweise einem Kartenspiel eher glich denn einer Fußballpartie, am Ende den Punkt festhielt.

Beide Teams unzufrieden

Zufrieden war mit der Punkteteilung im Westen Wiens eigentlich niemand. "Wir waren schon auf den harten Kampf eingestellt, haben es körperlich auch angenommen, aber spielerisch nicht lösen können", sagte WAC-Verteidiger Lukas Schmitz. Bei Rapid haderte man mit "zwei verlorenen Punkten. Wir hätten den Sack früher zumachen müssen, hatten genug Chancen dazu", meinte Rapid-Innenverteidiger Maxi Hofmann.

Rapid - WAC 1:1 (1:0)

Tore: Fountas (31.) bzw. Leitgeb (64.)

Aufstellung WAC (4-1-2-1-2): Kofler; Novak, Sollbauer, Rnic, Schmitz; Leitgeb, Schmid (94. Wernitznig), Ritzmaier, Liendl (76. Schmidt); Weissman (87. Schmerböck), Niangbo

Aufstellung Rapid (3-4-3): Strebinger; Hofmann, Dibon, Barac; Stojkovic (81. Auer), Ljubicic, Schwab, Ullmann; Fountas, Badji (58. Arase), Knasmüllner (68. Murg)

Gelb: Fountas, Ljubicic, Badji, Murg, Hofmann, Schwab, Knoflach bzw. Rnic, Novak, Schmid, Sollbauer, Struber, Kuttin

Rot: Sahli

Allianz Stadion, 21.200, Harkam

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Genesis
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RAPID WIEN, der UNSINN des Lebens

Der aktuelle RAPID Wien Trainer DiDi Kühbauer hat gestern selbst im ORF stolz eingeräumt, ganz in Manier von August "Gustl" Starek, einem spielerisch stark überlegenen Gegner wie dem WAC einfach nur mehr mit roher Gewalt begegnen zu wollen. Sein krankes Kalkül geht in Österreich in der Regel leider auch voll auf: Die Schitzis schauen bei Rapid-Fouls einfach weg und das brachiale Wiener RAPID-Publikum ("Wir sind RAPIS und wer seid Ihr?") ergötzt sich ("Rapid ist Religion") an den Brutalo-Fouls ihrer Mannschaft und hofft auf Verletzungen beim Gegner. Die brutalsten ihrer eigenen Spieler (Schwab, Hofmann, usw.) sind ihnen und dem hauseigenen Sender ORF am liebsten und richtige Publikumslieblinge an der Wiener Westeinfahrt.
Mein Vorschlag an den WAC, möglicherweise auch an Sturm oder Salzburg: Bitte nicht in Schönheit sterben, denn genau das will das völlig außer Rand und Band geratene RAPID Wien nämlich, sondern vielmehr VOLL DAGEGEN HALTEN! Der LASK z.B. macht das gegen Rapid in letzter Zeit schon ganz gut. Da haben sich die RAPID-Spieler bei ihren Foulversuchen zuletzt sogar selbst verletzt. Wie groß der Frust bei Rapid tatsächlich ist sieht man daran, dass jetzt sogar schon der einfach gestrickte Rapid&ÖFB-Platzsprecher Marek die gegnerischen Betreuer aufs Übelste beschimpft. RAPID WIEN, der UNSINN DES LEBENS !

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eko
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Ist leider so!

Harkam hat immer für die sogenannten Großkopferten gepfiffen. Für die Bundesländervereine läuft da nichts!!!

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vanhelsing
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Ich hoffe,

die Verantwortlichen der Bundesliga zeigen mal Eier und bestrafen, den im ORF deutlich zu sehenden Tritt eines Rapidler gegen den Kopf eines Wolfsbergers! Würde Herrn Kühbauer gerne hören, wenn das umgekehrt gewesen wäre!!!

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buko
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Rapid

Mir dem ungustl als Trainer ist nicht mehr zu erwarten,Kühbauer ist und bleibt ein Primitivling,

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metropole
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Rote Karte

Welcher Trainer hat die rote und gelbe Karte erhalten ??

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Wahnsinn

wie die Wiener wieder bevorzugt werden. Gäbe es bei uns den Videobeweis, würden diese unfairen Möchtegernstars nur mehr zu neunt spielen.

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