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Shon WeissmanSo stach der WAC die Austria, Sturm und Rapid aus

Spielerberater Lino Heiduck verrät, wie der Shon-Weissman-Deal abgelaufen ist.

Viererer-Packer Shon Weissman © GEPA pictures
 

"Wir sind mit dem WAC bereits seit vergangenem Jahr in Kontakt gestanden. Die Wolfsberger haben Shon seither laufend beobachtet“, erzählt Lino Heiduck, der mit der Agentur „Connexion“ Shon Weissman betreut.

Sein Spielstil passe genau zum österreichischen Fußball: „Extrem wendig, körperlich stark, gute Technik. Man hat schon bei Munas Dabbur gesehen – er ist ein ähnlicher Typ wie Shon –, dass hier israelische Stürmer funktionieren.“

Wurde Weissman auch anderen Vereinen angeboten? Sturm, Austria, Rapid? „Ja, das ist Teil des Geschäfts“, bestätigt Heiduck. „Der WAC hat sich aber intensiv um Shon bemüht.“ Allen voran Vizepräsident Christian Puff, zuvor noch Ex-Trainer Christian Ilzer, nun Gerhard Struber.

Ein gewichtiges Argument war die Fix-Teilnahme an der Europa League. „Beim WAC hat das Gesamtpaket gepasst. „Alles war vom Erstkontakt bis zur Unterschrift sehr gut organisiert und geplant. Die Wolfsberger haben am Transfermarkt eine kluge Entscheidung getroffen.“

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