WACOffenbacher: "Hätte uns schlimmer treffen können"

Die WAC-Kicker weilen zurzeit im Trainingslager in Salzburg. Das kuriose Spiel gegen den Meister ist abgehakt. Heute (19 Uhr) testen die Kärntner gegen Bischofshofen.

Franz Leberbauer (Mitte) hält die WAC-Kicker im Hotel "Alpina" auf Trab © KK/Privat
 

Sie war kurios, die Auswärtspartie gegen Meister Salzburg. Dabei hätte das 1:2 unter anderen Umständen ohne Weiteres anders enden können. Dieser Meinung ist auch Daniel Offenbacher:

Das war unglücklich. Wir hatten gute Chancen und wenn wir in ein, zwei Situationen anders reagieren, geht das Match vielleicht anders aus. Das zweite Tor, naja, ist echt dumm gelaufen und Raphael hat zum Glück meinen Schnitzer ausgebessert. Leider null Punkte, aber auf die Leistung können wir aufbauen.

Aufbauen lautet das Stichwort: Die Wölfe machen im Augenblick das Salzburgerland unsicher. Gestern wurde ein Teil der Mannschaft von Sporttherapeut Franz Leberbauer wieder auf Vordermann gebracht – heißt, Mobilisieren und Regenerieren stand im Vordergrund, hingegen der andere Teil eine Trainingseinheit auf dem Platz absolvierte. Den Nachmittag stellte WAC-Coach Heimo Pfeifenberger seinen Burschen zur freien Verfügung. Mit Ruhe und Entspannung ist heute (19 Uhr) allerdings Schluss, denn da bestreiten die Wölfe ein Testspiel gegen Bischofshofen, bevor sie nach der Partie die Heimreise ins Lavanttal antreten.

Ein Blick zur Cup-Auslosung. Wie gefällt dem WAC Wimpassing? „Unterschätzen werden wir sie nicht, aber es hätte uns um einiges schlimmer treffen können, wenn man sich alle Begegnungen ansieht“, sagt der 25-jährige Steirer schmunzelnd.

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