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SensationAdmira blamiert sich, Alar traf bei Rapid-Sieg doppelt

Admira Wacker verliert gegen Neusiedl mit 0:1, der TSV Hartberg bezwang Grödig mit einem 3:1 nach 120 Minuten. Auch Rapid steht in der nächsten Runde.

Die Neusiedler jubelten über den Aufstieg
Die Neusiedler jubelten über den Aufstieg © GEPA pictures
 

Der ÖFB-Cup hat schon am ersten Abend der neuen Saison seine erste Sensation. Europacup-Starter Admira Wacker scheiterte schon in der ersten Runde bei Regionalligist Neusiedl. Das einzige Tor des Spiels erzielte Osman Bozkurt in der 69. Minute aus einem Elfmeter. Die Admira vergab dagegen zehn Minuten zuvor auf der anderen Seite einen Elfmeter.

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Für den Bundesligisten war es am Neusiedler See dabei die erwartet schwierige Partie. Lange rannten die Südstädter erfolglos an. In der 59. Minute hatte das Team von Trainer Ernst Baumeister die große Chance auf die Führung. Nach einem Foul an Dominik Starkl gab es Elfmeter, Neusiedl-Tormann Sebastian Schaufler wurde aber zum Helden und hielt den schwach geschossenen Elfmeter von Admira-Kapitän Daniel Toth.

Zehn Minuten später ging der Außenseiter dann in Führung. Osman Bozkurt verwandelte seine Chance vom Elfmeterpunkt souverän. Die Admira tat sich weiter schwer und erspielte sich bis zum Abpfiff kaum Chancen. Für die Südstädter ist das Ausscheiden sechs Tage vor dem ersten Auftritt in der zweiten Runde der Europa-League-Qualifikation bei ZSKA Sofia ein herber Rückschlag.

Hartberg musste in die Verlängerung

Der TSV Hartberg musste gegen den SV Grödig nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit in die Verlängerung. Dort behielten die Oststeirer in ihrem ersten Pflichtsspiel als Bundesligist die Nerven, Dario Tadic mit seinem zweiten Treffer und Thomas Rotter fixierten das 3:1.

Rapid Wien gab sich in Kufstein keine Blöße und siegte mit 5:0. Zwei Tore erzielte Ex-Sturm-Spieler Deni Alar, Ivan und Berisha (2) besorgten die übrigen Treffer.

Relegationssieger SKN St. Pölten ist souverän in die zweite Runde des ÖFB-Cups eingezogen. Nur vier Tage nach der endgültigen Entscheidung des ständigen neutralen Schiedsgerichts, dass die Niederösterreicher auch in der kommenden Saison in der Bundesliga spielen dürfen, setzte sich St. Pölten beim Kärntner Landesligisten Maria Saal ungefährdet mit 6:0 (2:0) durch.

Auch Kapfenberg weiter

Wenig Mühe hatte Zweitligist Kapfenberg bei Reichenau, Tiroler Aufsteiger in die Regionalliga West. Bereits zur Pause führten die Steirer mit 3:1, am Ende gewann Kapfenberg mit 5:3. Der Deutschlandsberger SC steht nach einem 3:1 gegen Amstetten ebenfalls in der nächsten Runde. Allerheiligen hingegen muss sich nach einem 1:3 gegen Bundesligist Mattersburg aus dem Cup verabschieden.

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