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Transfer

Robert Beric wechselt zu Rapid Wien

Was sich in den letzten Tagen abgezeichnet hat, ist nun fix: Sturm-Torjäger Robert Beric wechselt zu Rapid Wien. Der 23-jährige Slowene erzielte in der abgelaufenen Saison zehn Treffer für die Blackies.

© GEPA
 

Im vergangenen Jahr wurde Robert Beric erst als Neuzugang in Graz präsentiert, nun ist sein Engagement bei Sturm auch schon wieder zu Ende. Der 23-jährige Slowene unterschrieb einen Vertrag bei Rekordmeister Rapid Wien.

Beric erhält in Hütteldorf einen Vierjahresvertrag bis zum Ende der Saison 2017/18. Über die Ablösemodalitäten des dreifachen slowenischen Teamstürmers, der noch beim SK Sturm unter Vertrag stand, wurde Stillschweigen vereinbart. Beric wird bei Rapid die Rückennummer neun erhalten und bereits am Freitagvormittag erstmals mit der Mannschaft im Trainingslager in Schärding an einer Übungseinheit der Grün-Weißen teilnehmen.

"Robert Beric ist ein hervorragender Stürmer, den wir schon länger im Visier haben und dessen Engagement nach dem Abgang von Terrence Boyd oberste Priorität für uns hatte. Ich bin überzeugt, dass wir mit ihm eine echte Verstärkung an Land gezogen haben", betonte Rapids Sportdirektor Andreas Müller. Auch Coach Zoran Barisic nahm die Transfermeldung im Trainingslager erfreut zur Kenntnis und ist überzeugt, dass der "absolute Wunschspieler" ein "wichtiger Mosaikstein" ist, damit Österreichs Rekordmeister seine Ziele erreichen kann.

Beric wechselte vergangenen Sommer vom NK Maribor, mit dem er zweimal Meister wurde und für den er auch zehn Europacup-Spiele bestritt, nach Graz. "Der Abgang ist für uns sportlich und menschlich ein Verlust. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dieser Transfer für unseren Verein aber als überaus positiv zu bewerten", erklärte Sturms General Manager Gerhard Goldbrich zum Abgang des Mittelstürmers.

Auch Sturms General Manager Gerhard Goldbrich bedauert diesen Wechsel: "Der Abgang ist für uns sportlich und menschlich ein Verlust. Wir wünschen Robert für seine neue Herausforderung alles Gute." Aus wirtschaftlicher Sicht sei der Transfer laut Goldbrich für den Verein überaus als positiv zu bewerten.

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