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ZwischenbilanzDer SK Sturm machte Liebenau wieder zur Festung

Der Grunddurchgang der Saison 2020/21 ist beendet. Wer glaubt, dass Sturm im Herbst durch die Liga getanzt ist und im Frühjahr gehumpelt, der irrt. Das zeigt die Statistik.

Das erfolgreiche Sturm-Team © GEPA pictures
 

Was hat der SK Sturm in dieser Saison geändert im Vergleich zu den vorangegangenen zwei Spieljahren? Andreas Schicker hat ganz offiziell die Nachfolge von Günter Kreissl angetreten. Und der einstige Chefscout hat gleich ordentlich umstrukturiert. Mit Christian Ilzer holte er nicht "nur" einen Trainer, sondern ein ganzes Betreuerteam. Diese Truppe vertraut sich, lebt Teamwork vor und strahlt Teamgeist aus, der in der Folge den gesamten Kader erfasst hat. Schicker baute den Kader gemeinsam mit Ilzer um. Und weil beide Fußball sehr ähnlich denken, gibt es bei Neuverpflichtungen so gut wie keine Diskussionen. Gleiches gilt bei Spielern, mit denen man nicht mehr plant. Es ist ein Aspekt, der in der Vergangenheit, zwischen dem Sport-Geschäftsführer und den Trainern - egal ob sie Heiko Vogel, Roman Mählich oder Nestor El Maestro hießen - immer wieder zu Dissonanzen geführt hatte.

Kommentare (2)
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Ragnar Lodbrok
19
6
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Zahlen sind nicht mehr als Zahlen....

Sturm hatte wieder Glück, daß auch die anderen Mannschaften zum Teil nicht konstant gespielt haben - sonst wäre man unter dem Strich gelandet. Mit anderen Worten - nicht die eigene Leistung sondern das Unvermögen der anderen hat Sturm (zum Glück) das obere play off beschert...

Trieblhe
2
4
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So ist

das im Sport nunmal.