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Stefan HierländerEin enttäuschter Sturm-Kapitän

Mario Haas trübt Stefan Hierländers schöne Erinnerungen an das Wörthersee-Stadion. Heute (21.05 Uhr, ORF 1 live) gegen Salzburg braucht Sturm elf Chefs auf dem Platz.

Stefan Hierländer fühlt sich im Wörthersee-Stadion wohl © 
 

Sobald man die Begriffe Stefan Hierländer, Sturm Graz und Wörthersee-Stadion gemeinsam nennt, sprechen Fußball-Fans in ganz Österreich reflexartig vom Finale des ÖFB-Cups im Jahr 2018. Der Kärntner erzielte gegen Salzburg in der 112. Minute den 1:0-Siegtreffer und sicherte Sturm die Cup-Trophäe. Die über 27.000 Grazer Fans, die das Wörthersee-Stadion mit ihrer Choreografie zu einer eindrucksvollen schwarz-weißen Kulisse gemacht hatten, waren beim Treffer aus den Häuschen und testeten mit ihrem frenetischen Jubel die Bausubstanz der schmucken Arena. „Das war unglaublich, was da im Stadion abgegangen ist. In diesem Moment kannst du das alles nicht realisieren, erst später. Aber die Bilder habe ich immer noch im Kopf, vor allem, wenn ich in die Nähe des Tores komme, hinter der damals diese schwarz-weiße Wand war“, sagt Hierländer.

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