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SK SturmFinanzielle Unterstützung kommt in 90 Tagen

Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl freut die Solidarität aller Mitarbeiter bei Sturm in Bezug auf die Kurzarbeit. Geld vom Staat fließt aber erst in 90 Tagen.

Günter Kreissl © GEPA pictures
 

Homeoffice ist wohl das meistgebrauchte Wort in den vergangenen Tagen und Wochen. Auch für Sturms Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl gilt die Empfehlung der Bundesregierung von zu Hause zu arbeiten. Allerdings arbeitet der 45-Jährige an und von drei unterschiedlichen Stellen, bei seiner Familie in Krems, in einer Wohnung seiner Eltern in Baden und in Graz im Büro, wenn es erforderlich ist. „Ich habe in den vergangenen zehn Tagen durchgearbeitet. Und ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter, die in Sachen Kurzarbeit zu hundert Prozent solidarisch waren. Das ist keine Selbstverständlichkeit, wie man bei anderen Vereinen sieht“, sagt Kreissl.

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