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SK SturmKapitän Stefan Hierländer warnt vor der Zukunft

Die Freude über den Einzug in die Meistergruppe ist beim SK Sturm groß. Einige Spieler sind sich aber bewusst, dass die Zukunft schwierig wird, darunter auch Stefan Hierländer.

Stefan Hierländer © GEPA pictures
 

Nach dem Einzug in die Meistergruppe herrschte beim SK Sturm viel Freude. Einige Spieler machten sich aber bereits Gedanken, wie die Zukunft des Traditionsklubs aussieht. Kapitän Stefan Hierländer hebt warnend den Finger und sagt: "Wir können uns jetzt feiern und sagen: ,Es ist alles super und schön.' Das ist so aber nicht zu Ende gedacht. Wir müssen uns weiterentwickeln. Und Weiterentwicklung beinhaltet harte Arbeit und viel Leidenschaft. Vor zwei Wochen sind wir hier gestanden und ich hätte die Chancen auf die Meistergruppe mit 30 Prozent beziffert. Aber wenn man Leidenschaft reinlegt, sieht man, was im Fußball möglich ist."

Grundsätzlich müsse man mit dem Erreichen der Meistergruppe zufrieden sein. Aber auch im Spiel gegen die Austria "habe ich mir schon erwartet, dass wir das reifer runter spielen und nicht diese Standards zulassen. Wir haben einen Trainer gehabt, der hat gesagt: ,Man lernt aus Fehlern der anderen.' Diesmal haben wir die Fehler gemacht, also lernen wir von uns, dass wir sie nicht mehr machen."

Lukas Spendlhofer: "Ich bin froh, dass wir in den letzten zwei Spielen den Ernst der Lage erkannt haben. In Salzburg und gegen die Austria haben wir Moral gezeigt. Platz sechs oder drei ist mir egal, Hauptsache wir sind über dem Strich."

Lukas Grozurek: "Wir waren viel bissiger als die Austria und das Publikum war überragend. Ich wollte meine Chancen nutzen und habe es gemacht. Ich habe den Anspruch, dass ich hier spiele und der Mannschaft helfe. So bin ich glücklich. Ich denke nicht an die Vergangenheit. Ich bin froh, dass ich gespielt habe und ich das entscheide Tor gemacht habe. Es ist schön, wenn ich das Vertrauen bekomme und ich es zurückzahlen kann."

Sandi Lovric: "Es war ein verdienter Sieg. Vielleicht hätten wir etwas konsequenter sein sollen, dann wäre es hinten raus nicht so spannend geworden. Auch vom Spielerischen können wir darauf aufbauen."

Kommentare (2)

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schteirischprovessa
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Bis jetzt wurde mit viel Bauchweh die

Pflicht erfüllt. Doch wertvoll wird es erst, wenn der 3. Platz erreicht wird. Das muss das Ziel sein und alles dafür getan werden. Von mir aus kann es auch der zweite sein, nur so ein großer Optimist bin nicht mal ich.

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leserderzeiten
0
3
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Lieber Stefan,

das sollte doch selbstverständlich sein, ohne daran erinnern zu müssen.

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