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Schwarz-weiße RegelSturm: Die Torschützen müssen zahlen

Michael John Lema und Otar Kiteishvili erzielten ihre ersten Bundesliga-Tore für Sturm. Beide müssen je eine Runde Leberkäse zahlen. Das sagt die schwarz-weiße Regel.

FUSSBALL TIPICO-BUNDESLIGA / GRUNDDURCHGANG: SK PUNTIGAMER STURM GRAZ - RZ PELLETS WAC
Marcel Ritzmaier, Michael Liendl, Michael Lema (von links) © APA/ERWIN SCHERIAU
 

Stefan Hierländer: "Ich habe immer gesagt, wenn wir unser Spiel über 90 Minuten durchziehen, sind wir schwer zu schlagen. Und ich denke, dass wir diesmal über 90 Minuten eine sehr kompakte Leistung geboten haben. Der Sieg ist in der Höhe verdient. Durch die Rote Karte haben wir mehr Chancen vorgefunden. Wir hätten auch das eine oder andere Tor mehr machen  können. Aber drei Tore sind wichtig fürs Selbstvertrauen. Wichtig ist auch, dass hinten die Null steht."

Michael John Lema: "Für mich persönlich ist mein erstes Tor ein unglaubliches Gefühl. Und dass es für die Mannschaft drei Punkte sind, ist noch schöner. Momentan läuft es für nicht schlecht, ich hoffe, es geht weiter so. Ich glaube, ich muss eine Runde Leberkäse zahlen. Ich hoffe, dass wir jetzt gegen Rapid nachlegen können."

Emeka Eze: "Erst einmal bin ich extrem glücklich über diesen Sieg heute. Das Spiel war für uns extrem wichtig, weil ein Sieg bedeutet, dass wir auf den sechsten Platz kommen. Es war wirklich wichtig."

 

Sandi Lovric: "Wir haben verdient gewonnen. Die Rote Karte hat uns in die Karten gespielt. Wir haben uns mit dem 1:0 nicht zufrieden gegeben, sondern sind weiter marschiert aufs zweite und dritte Tor. Beim Trainerwechsel hat man entweder gleich Erfolg, oder man braucht ein bisschen. In unserem Fall haben wir gleich Erfolg. Aber wir werden uns nicht zufrieden geben, sondern hart weiterarbeiten. Jetzt wartet Rapid, das wird ein schweres Spiel."

Lukas Spendlhofer: "Standards trainieren wir wirklich bis zum Umfallen momentan. Aber gerne noch mehr, wenn wir daraus Tore machen. Der Trainer sagt immer, nie abschalten, immer da sein für den zweiten Ball. Es ist egal, mit welchem Körperteil wir den Ball reinhauen".

Günter Kreissl: "Es ist super, wir die Mannschaft innerhalb kürzester Zeit stabilisiert wurde. Die Mannschaft steht die Veränderung in der mannschaft sehr schnell um. Wir haben wie schon in Altach kaum Chancen zugelassen. Es geht mir richtig gut, denn so viele klare Siege haben wir in dem Jahr noch nicht fixiert. Es bleibt viel Gutes am Ende des Tages über."

Marc Schmerböck: "Wir haben heute nicht das abrufen können, was wir können. Der Sieg für Sturm geht in Ordnung. Sturm hatte viel mehr Ballbesitz gehabt. Sturm war einfach überlegen."

Mario Leitgeb: "Das Spiel ist so dahin geplätschert. Und dann bekommen wir das dumme Tor vor der Pause. Wir haben nicht nachdrücken können und deshalb nicht ins Spiel gefunden. Der Ausschluss hat dazu gepasst."

Michael Liendl: "Wir haben nie wirklich ins Spiel gefunden. Wir haben nie ein Mittel gefunden, waren nicht aggressiv genug. Wir haben unser Spiel nicht auf den Platz gebracht. Wir waren nicht spritzig genug. Jetzt haben wir letzte Woche schon zwei Punkte hergeschenkt, weil wir es zu lässig gespielt haben und gegen Sturmn waren wir auch nicht aggressiv genug. Das muss man auf alle Fälle ansprechen."

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Danke für Ihr Verständnis.

schteirischprovessa
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Der Einsatz hat gepasst, die Defensivleistung auch,

gut auch, dass die Chancenauswertung ok ist. Schlecht, dass bis zum Ausschluss eigentlich keine Chancen herausgespielt wurden, die zu verwerten gewesen wären.

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Xandl008
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Political Correctness

Liebe Redaktion, ist es wirklich erstrebenswert und sinnvoll, dass Redewendungen wie "bis zur Vergasung" (Auszug Lukas Spendelhofer) in einem öffentlich Medium abgedruckt werden?
Sicher liegt der Ursprung in den Anfängen der Naturwissenschaft, nur wenn ich daran denke, welchen Wandel diese Redewendung genommen hat, dann kann gerne - nein, es sollte sogar - darauf verzichtet werden! Dazu brauche ich kein Sprachenforscher sein.

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Xandl008
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Vielen Dank für die Korrektur

An alle Disliker:
Ihr habt wohl rein gar nichts verstanden!

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Geom38
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So eng wie's im Kampf um die Top-6 zugeht

kann auch das Torverhältnis noch wichtig werden. Von daher waren nicht nur die 2 Siege wichtig, sondern dass endlich wieder öfters ins Tor getroffen wurde. Dass sich unter Mählich die Zweikampfwerte wesentlich verbessert haben, ist jedenfalls offensichtlich. Und Grundvoraussetzung um sich für's Frühjahr eine ordentliche Ausgangsposition zu schaffen.

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natchen
12
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aber

bitte, wer das Match gesehen hat, viel Kampf und krampf. erst in der Schlusszeit ein aufregendes Spiel . Ich sah 60 Minuten ein mehr als schwaches Spiel. Da kann man glauben, die Verantwortlichen sind bei einen anderen Spiel, oder sind einfach froh, das die Mannschaft wieder einmal gewinnen kann.

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natchen
3
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wer

hier noch negativ beurteilt, der war bei einen anderen Spiel

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