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Rapid schlägt MattersburgDas sagen Kühbauer und Schmidt

"Natürlich ist die Freude groß!" Didi Kühbauer zog mit seinen Grün-Weißen in das Play-off um das Ticket für die Europa League ein.

SOCCER - BL, Rapid vs Mattersburg
© GEPA pictures
 

Rapid Wien  steht nach einem ungefährdeten 2:0 über Mattersburg vor zwei weiteren Endspielen um den letzten Europacup-Startplatz. Christoph Knasmüllner (8.) und Aliou Badji (13.) schossen die Elf von Trainer Dietmar Kühbauer im neuen Liga-Play-off ins Finale gegen Sturm Graz. Das Hinspiel gegen den Fünften der Meistergruppe steigt bereits am Donnerstag (17 Uhr) in Wien.

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer):

"Natürlich ist die Freude groß, weil der Druck auf unserer Seite sehr hoch war. Wenn wir da verloren hätten, wäre genug Kritik auf uns eingeprasselt. Dafür haben wir die Aufgabe unglaublich gut erfüllt. Wir haben ein schnelles Tor erzielt, nachgelegt, dann war das Spiel auf unserer Seite. Wir haben nach vorne immer wieder gute Aktionen gespielt und hätten noch höher gewinnen können. Dass wir im letzten Drittel noch genauer werden müssen, wissen wir genau. Es wurden schon jetzt alle Maßnahmen - die Burschen sind im Eisbecken, bekommen gute Nahrung - gesetzt, dass wir am Donnerstag eine ähnlich gute Leistung auf dem Platz bringen können. Ich hoffe, dass uns die Fans in zwei Tagen unterstützen, damit wir uns eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel schaffen können."

Klaus Schmidt (Mattersburg-Trainer):

"Wir haben versucht, den nächsten Schritt zu machen, wollten den Weg über diese Runden im Europacup-Play-off schaffen. Das ist uns aber nicht gelungen. Jetzt sitzen wir da mit traurigen Augen. Wir haben in den ersten 15 Minuten Rapid alles angeboten, was man nur anbieten kann. Die ersten ein, zwei Umschaltmomente, die sich angeboten haben, haben wir jämmerlich fertig gespielt. Wir haben eine Standard verschlafen und waren im Zugriff im letzten Drittel sehr gönnerhaft, wir haben Rapid beinahe ungehindert in den Strafraum kommen lassen. Bei 2:0 hat Rapid dann erste Hälfte ein gutes Spiel aufgezogen. In der zweiten Hälfte sind wir ein bisschen besser aus der Kabine gekommen, haben auch gegen den Ball besser agiert, nach vorne aber zu wenig Möglichkeiten kreiert."

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