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SK SturmTeuerster Kader, mittelmäßige Saison

Vizemeister Sturm fiel in dieser Saison in die Mittelmäßigkeit zurück. Trotz aller Turbulenzen ist ein internationaler Startplatz in Reichweite.

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SOCCER - BL, Sturm vs RBS
Das 1:2 gegen Salzburg begrub die Chancen auf Platz drei © GEPA pictures
 

Die Stimmung beim SK Sturm ist gespalten. Auf der einen Seite herrscht bei den Schwarz-Weißen Genugtuung. Sport-Geschäftsführer Günter Kreissl und Trainer Roman Mählich konstatierten der Mannschaft eine kontinuierliche Leistungssteigerung. Man war gegen die Wiener Austria nicht das schlechtere Team und konnte Meister Salzburg fordern, war der Tenor des Duos.

Kommentare (2)

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Toller Vergleich

Zitat aus dem Artikel:
Der SK Sturm war in dieser Saison schlichtweg nur Mittelmaß. Ein Blick auf die Tabelle nach 31 Runden genügt zur Bestätigung: 10 Siege, 10 Unentschieden und 11 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 36:38 beweist die „Durchschnittssaison“. Zum Vergleich: Im Spieljahr 2015/16 gab es 12 Siege, 12 Unentschieden und 12 Niederlagen bei einem Torverhältnis von 40:40 und Endrang fünf.

Was soll dieser Vergleich sagen? Dass Sturm auch im Spieljahr 2015/16 nur Mittelmaß war? Anders kann es ja nicht gemeint sein, schaut heuer ja nur geringfügig anders aus.

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Christian Hubinger
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Die Schlagzeile stimmt nur halb -

der Kader mag der teuerste sein - aber er ist seit Jahrzehnten der schlechteste - ebenso wie das Management, daß diesen Kader und diese Saison zu verantworten hat.
Das hat im Sommer 2018 begonnen - als dem Vizemeister - mit Aussicht auf Präsentation in der Champions League - beinahe eine ganze Mannschaft davon gelaufen ist. Das kann kein Zufall sein - wenn ein Spieler die Möglichkeit hat sich international in die Auslage zu spielen - geht er doch nicht freiwillig zu einer Wiener Austria oder Rapid.

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