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BundesligaSalzburg drehte Partie und baute Führung aus

Der Meister siegte bei der WSG Tirol nach 1:2-Rückstand 4:2, Rapid spielte gegen Altach nur 0:0.

Patson Daka, der beste Salzburger, beim Tor zum 3:2 © GEPA pictures/ Jasmin Walter
 

Beinahe wären die Salzburger in Innsbruck gestrauchelt, aber am Ende setzte sich doch noch die Klasse des Meisters durch. Das Team von Jesse Marsch siegte gegen die WSG Tirol nach 1:2-Rückstand noch mit 4:2. Weil Rapid trotz drückender Überlegenheit und eines sehr langen nummerischen Vorteils in Altach nur 0:0 spielte, bauten die Salzburger den Vorsprung in der Tabelle auf drei Punkte aus. Der WAC verschaffte sich mit einem 2:1-Erfolg über die Admira Luft im Kampf um einen Platz in den Top sechs.

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Die Salzburger lagen vor der Pause 0:1 und nach Seitenwechsel 1:2 zurück, schafften aber in einem starken Finish noch die Wende gegen eine sehr stark aufgetretene Tiroler Mannschaft. Patson Daka sorgte nach der Führung durch Fabian Koch (10.) für das 1:1 (31.). Nikolai Baden Fredriksen hatte dann beim Elfer zum 2:1 Glück, weil der von Cican Stankovic abgewehrte Ball vom Kopf des Salzburg-Torhüters ins Tor sprang (78.). Unmittelbar danach fiel nach einem Eckball der Ausgleich durch Mergim Berisha (79.), ehe Daka (89.) und Sekou Koita (90.) in den letzten Minuten noch den Sieg für den Favoriten sicherstellten.

Rapid hatte nach Gelb--Rot gegen Emanuel Schreiner schon ab der 23. Minute einen Mann mehr auf dem Platz, fand gegen die in der Offensive praktisch nicht vorhandenen Vorarlberger auch etliche Chancen vor, aber der Ball wollte nicht ins Tor. Somit endete die Serie der Grün-Weißen nach fünf Siegen in Folge.

In Wolfsberg ging die Admira bereits in Minute 3 durch Andrew Wooten in Führung, nach dem Ausgleich durch Neuerwerbung Gustav Henriksson (17.) vergab Michael Liendl in der zweiten Hälfte zunächst einen Foulelfer (72.), ehe Dejan Joveljic sehenswert auf 2:1 stellte.

 

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