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Jesse Marsch"Er ist verrückt, aber auf die bestmöglich positive Art und Weise"

Salzburg-Trainer Jesse Marsch spricht im Sky-Interview über sich und seine Wegbegleiter und erhält viel Lob von seinem ehemaligen Spieler Daniel Royer.

Jesse Marsch © GEPA pictures
 

"Das Arbeiten mit Christoph Freund macht viel Spaß. Es ist einfach für einen Trainer. Er hat immer eine gute Idee, was eine Mannschaft braucht und jedes Jahr haben sie neue junge Spieler."
Jesse Marsch über Christoph Freund

"Ein Vertrag ist nur ein Agreement. Aber es hat nichts zu tun mit der Arbeit für mich. In New York war ich so glücklich mit der Situation, dass ich mir gedacht habe: Ich mache diese Aufgabe kostenlos."
Marsch über seinen Drei-Jahres-Vertrag

Es ist schwierig. Er hat so viel Intensität. Und wir sind unterschiedliche Typen . . .  Wir hatten eine gute Beziehung und eine gute Arbeit gemeinsam. Aber mein Kopf war immer mit der Mannschaft und nicht mit Ralf. Als junger Trainer hätte ich mir vielleicht immer überlegt, ob Ralf mit mir glücklich ist. Aber das war nicht wichtig."
Marsch über Ralf Rangnick

"Ich habe nicht viel Kontakt mit ihm. Er hat immer Unterstützung für uns. Ich habe ihn vielleicht viermal getroffen. Und er hat immer ein Lächeln auf den Lippen und ist sehr positiv. Meine Erfahrung mit ihm ist super. Er hat so viel Gutes für den Verein und für den Fußball in Österreich gemacht."
Marsch über Dietrich Mateschitz

"Ja, ich denke schon. Die Gruppe ist stark, aber wir wissen, dass wir gut genug sind. Und das nächste Spiel gegen Napoli ist ganz wichtig und wir müssen für einen guten Fight bereit sein."
Marsch über die Aufstiegschancen in der Champions League

"Er ist der beste. Er ist so ehrlich und so emotional. Er ist wirklich sehr verbunden mit allen Spielern, er mag den Teamspirit und das Familiäre. Er ist verrückt, aber auf die bestmöglich positive Art und Weise."
Daniel Royer (RB New York) über seinen Ex-Trainer Jesse Marsch

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Daniel Royer © GEPA pictures

"Hey Coach, wir sind alle extrem dankbar, was du alles für uns gemacht hast in New York. Wir haben so viel von dir gelernt – menschlich, aber auch sportlich. Lass uns im Winter mal treffen, dann gehen wir auf ein Schnitzel und ein Bier und dann lerne ich dir einen richtig gescheiten Dialekt."
Royer in einer Videobotschaft direkt zu Marsch

 

 

Kommentare (2)

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Geerdeter Steirer
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7
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So wie man das liest...........

ist der Salzburg Coach einer der Menschlichkeit und Teamgeist lebt, wie Daniel Royer es beschreibt : "Er ist verrückt, aber auf die bestmöglich positive Art und Weise."

Da sollen sich sehr viele andere eine dicke Scheibe abschneiden und in ihren Lebensphilosophien mächtig dazulernen.
Es ist schön solche Meinungen zu lesen, vor allem weil dies der Garant für Erfolge ist und auf allen Linien mit sich zieht.

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hbratschi
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4
Lesenswert?

nach dem abgang von rose...

...dachte ich, dass dieser sehr schwer zu ersetzen sein wird. aber anscheinend ist es gelungen. wie es den salzburgern (trotz ihren verständlichen abgängen) auch immer wieder gelingt einen guten kader auf die beine zu stellen. gratuliere den verantwortlichen. da können sich viele vereine ein scheiberl abschneiden. siehe wien. leider auch graz. der wac und lask scheinen es auch irgendwie hinzukriegen. aber die machen es ja auch irgendwie ählich wie die salzburger. viel glück dabei, denn momentan verblüffen sie ein wenig ganz europa und das ist gut so...

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