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Dank Raguz-DoppelpackLASK siegt bei Rapid mit Last-Minute-Tor

Marko Raguz mit einem Doppelpack rettete dem LASK die Generalprobe vor dem Champions-League-Rückspiel gegen Brügge. Auch der WAC und St. Pölten siegten.

Jubel bei Matchwinner Raguz (Mitte) © APA/HERBERT PFARRHOFER
 

Rapid - LASK 1:2

Dank einem Doppelpack von Marko Raguz (23., 95.) hat der LASK den emotional und ruppig geführten Schlager der 5. Runde der Fußball-Bundesliga bei Rapid am Samstag mit 2:1 (1:0) gewonnen und viel Selbstvertrauen für die Champions-League-Quali in Brügge getankt. Grün-Weiß schaffte dank Philipp Schobesberger (46.) den Ausgleich, musste im Finish aber dem Verletzungspech Tribut zollen.

Thorsten Schick (Knie, 17.), Goalie Richard Strebinger (Kreislauf, 29.) und Maximilian Hofmann (Nase, 83.) mussten vorzeitig vom Platz, die Hütteldorfer die Schlussphase zu zehnt bestreiten. Dort besiegelte Raguz die zweite Saisonniederlage Rapids nach zwei Siegen en suite. In der Tabelle rutschten die Wiener auf Platz fünf zurück, könnten am Sonntag aber noch weiter ins Hintertreffen geraten. Der LASK kletterte vorläufig einen Punkt vor Salzburg an die Spitze und darf mit gutem Gefühl nach Belgien fahren, wo am Mittwoch ein 0:1 aufgeholt werden muss.

Mattersburg - St. Pölten 0:1

Der SKN St. Pölten kann in der Fußball-Bundesliga wieder gewinnen. Nach saisonübergreifend 13 Runden ohne Sieg setzten sich die Niederösterreicher am Samstag beim SV Mattersburg mit 1:0 (1:0) durch. In einer zerfahrenen und von vielen Zweikämpfen geprägten Partie mit neun Gelben Karten erzielte Rene Gartler per Foul-Elfmeter in der 22. Minute den einzigen Treffer.

Während der Elf von Trainer Alexander Schmidt die Wiedergutmachung für das 0:6 gegen Salzburg gelang, hält Mattersburg nun bei vier Niederlagen in Folge. Seit dem 2:1 gegen Hartberg zum Saisonstart hat die Mannschaft von Franz Ponweiser nur zwei Tore erzielt und 15 bekommen. Nach Schlusspfiff war die Enttäuschung der auf Platz elf zurückgefallenen Burgenländer vor mit 1.700 Zuschauern schütterer Kulisse zu sehen.

WAC - Altach 5:2

Der WAC bleibt neben Salzburg die Torfabrik der Fußball-Bundesliga. Der Europa-League-Starter erzielte am Samstag beim 5:2-Offensivspektakel gegen SCR Altach zum zweiten Mal hintereinander fünf Tore. Die Mannschaft von Gerhard Struber hat bereits 15 Saisontore auf dem Konto. Obwohl Torjäger Shon Weissman dieses Mal sogar leer ausging.Für die Treffer der Kärntner sorgten diesmal Schreiner (6.), Liendl (34.), Niangbo (43., 74.) und Schmitz (58.), für Altach trafen Fischer (21.) und Zwischenbrugger (70.).

 

 

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