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Nach zahlreichen AbgängenSalzburg-Sportdirektor verteidigt Transferpolitik

Wolf, Dabbur, Schlager, Lainer - alle weg. Und mit Neuzugängen sind die Salzburger in der laufenden Transferperiode noch zurückhaltend.

Christoph Freund
Christoph Freund © GEPA pictures
 

Hannes Wolf ist weg, Munas Dabbur, Fredrick Gulbrandsen, Xaver Schlager, Stefan Lainer haben Salzburg ebenfalls verlassen. Andere Spieler, Leistungsträger, werden noch umgarnt. So groß wie vor der in Kürze beginnenden Saison - und immerhin der ersten in der Champions League - war die Verunsicherung noch nie. Wird es den Bullen gelingen wieder einen international schlagkräftigen Kader zusammenzustellen oder nicht? Zugänge haben die Salzburger, sieht man von Leihspielern die zurück kommen ab, nämlich noch keine präsentiert.

"Wenn man so erfolgreich Fußball spielt wie wir, dann gibt es nach den besten Spielern einfach eine große Nachfrage", sagt Salzburg-Sportdirektor Christoph Freund beim Fußball-Stammtisch der Salzburger Nachrichten. Und der Salzburger ist zuversichtlich: "Ich bin überzeugt, dass wir eine richtig gute, sehr spannende Mannschaft haben werden." Die Erklärung dafür ist einfach: Mit Smail Prevljak, Takumi Minamino und Hee-Chan Hwang sind erfahrene Spieler im Kader. Erling Haaland und Antoine Bernede wurden im Winter geholt - perspektivisch für diese Saison. "Der Vorteil ist nun, dass sie mittlerweile unseren Spielstil kennen und sie sich einleben konnten."

Kommentare (2)

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einmischer
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RB

Von dieser "spannenden Mannschaft" hat das Nationalteam sehr viel......

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hbratschi
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für die österreichische liga...

...wird auch dieser kader locker reichen. international wird's vermutlich schwieriger werden...

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