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VertragspokerPhilipp Schobesberger hat seine Entscheidung getroffen

ÖFB-Teamspieler Philipp Schobesberger, dessen Vertrag bei Rapid Wien nur noch bis Sommer 2018 gelaufen wäre, hat einen neuen Kontrakt unterschrieben. Der 23-Jährige verlängert bei den Hütteldorfern bis Sommer 2022.

Der gebürtige Linzer Philipp Schobesberger © APA/EXPA/Thomas Haumer
 

Lange wurde gepokert, viel spekuliert - jetzt hat Philipp Schobesberger, dessen Vertrag bei Rapid nur noch bis Sommer 2018 gelaufen wäre, seine Entscheidung über die Zukunft getroffen. Der Offensivmann verlängert bei den Hütteldorfern bis Sommer 2022.

Der 23-Jährige zeigt sich erfreut. "Ich habe immer betont, dass ich mich bei Rapid sehr wohl und auch enorm wertgeschätzt fühle. Einen solch langfristigen Vertrag unterschreibt man aber erst nach gründlichen Überlegungen und Beratungen mit meinem Management. Ich blicke den nächsten Aufgaben mit Rapid mit großer Vorfreude entgegen. Momentan macht es in unserer Mannschaft richtig Spaß", sagt Schobesberger.

Auch Rapid Geschäftsführer Sport, Fredy Bickel, kann ein Grinsen nach der Verlängerung mit dem ÖFB-Teamspieler nicht zurückhalten. "Ich freue mich sehr, dass es nach langen, aber immer professionell geführten Gesprächen nunmehr gelungen ist, eine Einigung zu erzielen. Philipp Schobesberger ist ein außergewöhnlicher Spieler, dessen Schnelligkeit und Unbekümmertheit, die auch durch seine lange Verletzungspause nicht getrübt wurde, für uns enorm wichtig ist. Aufgrund seines unkonventionellen Stils und seiner starken Leistungen steht er natürlich in den Notizblöcken einiger internationaler Scouts und Vereine und daher war es eine schwere Aufgabe, ihn weiter bei uns zu halten. Umso mehr freue ich mich, dass wir nun eine Lösung gefunden haben, die für alle Seiten Vorteile bringt und bin überzeugt, dass er uns in Zukunft noch viel Freude bereiten wird", sagt der Schweizer.

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schteirischprovessa
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Er wird schon eine vernünftige Ausstiegsklausel bei einem internationalen Transfer

im Vertrag festgesetzt haben. Aber auf jeden Fall macht es auch für den Spieler mehr Sinn, wenn ein Interessent einiges an Ablöse auf den Tisch legen muss. Das macht ein Verein nur, wenn er wirklich sieht, dass der Spieler gut in die Mannschaft passt. Bei Null Ablöse wird das Blaue vom Himmel versprochen, aber eigentlich ist das Talent nur Spekulationsobjekt, bei dem nichts schief gehen kann. Ist die Entwicklung positiv, gibt es viele Millionen, stagniert sie, wird er in eine untere oder schwächere Liga abgeschoben und die Karriere ist zum guten Teil gelaufen. Das sollte sich auch ein Dario Maresic bewusst sein, mal sehen, in welche Richtung es sich wirklich mit Romano Schmid entwickelt.

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