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Fan-ProblematikNun antwortet der SK Sturm

Nachdem sich der GAK aufgrund der jüngsten Fan-Problematik mit einem offenen Brief gemeldet hat, reagierte nun der Stadtrivale auf seiner Homepage.

FUSSBALL - BL, Sturm vs A.Wien
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Die Gewaltspirale zwischen einigen "Fans" des GAK und des SK Sturm hat sich in den vergangenen Jahren immer schneller und brutaler gedreht. Am Samstag nach dem Spiel Sturm - Rapid wurden erstmals auch unbeteiligte Sturm-Anhänger ohne Vorwarnung von Personen, die dem GAK zuzuordnen sind, angegriffen. Der GAK reagiert ging mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit (siehe unten) - nun reagierte der SK Sturm auf seiner Homepage (hier der genaue Wortlaut):

Stellungnahme des SK Puntigamer Sturm Graz

Der SK Puntigamer Sturm Graz lehnt Gewalt im allerhöchsten Maß ab und hat das immer zum Ausdruck gebracht.

Der unentschuldbare Vorfall beim letzten Heimspiel, ausgehend von GAK-Fans, darf sich nicht wiederholen. Wir vertrauen der Polizei entsprechende Sanktionen zu setzen.

Die Sicherheit jedes einzelnen Stadionbesuchers hat höchste Priorität. Der SK Sturm trifft gemeinsam mit der Polizei Maßnahmen, diese zu gewährleisten.

Mit den Fangruppenverantwortlichen gibt es regelmäßigen Kontakt über alle wesentlichen Themen. Es ist nicht im Interesse des SK Sturm einen öffentlichen Diskurs über diese Thematik zu führen. Dieser wird mit unseren Fans direkt und in der konstruktiv-kritischen Art geführt, wie wir es auch in der Vergangenheit getan haben. Außerdem ist man bereit, alles in unserer Macht stehende beizutragen, um das positive Image des Fußballsports zu verbessern. Bei Gewalt drohen Stadionverbote und Anzeigen, so wie das auch in der Vergangenheit der Fall war.

Der SK Sturm steht für leidenschaftliche Fußballfeste. Das haben die 90 Minuten am vergangenen Samstag bewiesen.

(ENDE)

Der Offener Brief des GAK 1902

Der GAK 1902 distanziert sich entschieden von den gewaltsamen Ausschreitungen die sich am vergangenen Wochenende vor dem Liebenauer Stadion abgespielt haben. Der Vorstand wird nach Abschluss der Ermittlungen gegen jene Personen, die sich an den Gewalttätigkeiten beteiligt haben die entsprechenden Schritte einleiten und auch Hausverbote verhängen.

Der Vorfall reiht sich in eine Vielzahl von Gewaltexzessen und kriminellen Handlungen zwischen den beiden Fangruppen ein, die an Anzahl und Brutalität stetig zunehmen. Um das Ausmaß des Problems für die Öffentlichkeit begreifbar zu machen, versuchen wir hier eine Auflistung der schwersten Vorfälle der letzten Jahre zu erstellen:

  • 11.08.2012: Fans des SK Sturm überfallen am Hasnerplatz einen Bus der GAK- Fans, die von einem Auswärtsspiel in Kapfenberg zurückkehren. Zahlreiche Businsassen- darunter ein Pensionist- werden verletzt.
  • 6.12.2014: Fans des SK Sturm überfallen die Weihnachtsfeier eines GAK- Fanclubs im Cafe "Skurri" in der Grazer Heinrichstraße. Sie verletzen dabei den Inhaber des Lokals und einen Angestellten. Es entsteht ein Sachschaden von mehreren tausend Euro.
  • Juli 2016: Zwei GAK- Fans entwenden im Liebenauer Stadion ein Transparent des Fanklubs "Grazer Sturmflut". Hier beginnt nun eine Reihe extremer Gewalttaten: Noch am gleichen Tag wird ein GAK- Fan vor seinem Haus von mehreren Vermummten überfallen und zusammengeschlagen. Auf der "Suche" nach dem Transparent lauern Vermummte der Mutter eines GAK- Fans vor ihrem Haus auf und nötigen sie ihre Garage durchsuchen zu lassen.
  • 12.8.2016: Vor dem "Club 1902“ ist eine Fangruppe des GAK mit der Anfertigung einer Choreographie beschäftigt. Sie werden von 20-30 Vermummten überfallen. Es gibt diverse leichte Körperverletzungen. Eine geraubte Fotoausrüstung wird in den folgenden Tagen wieder zurückgegeben.
  • 22.10.2016: Eine Gruppe von sieben GAK- Fans wird im Univiertel von ca. 30 Vermummten überfallen.
  • 17.12.2016: Überfall auf eine GAK-Weihnachtsfeier vor einem Lokal in der Abraham a Santa Clara- Gasse in Graz. Erneut ausgeführt von ca. 30 Vermummten
  • 25.8.2017: Bei der Rückkehr vom Auswärtsspiel in St. Anna wird ein Bus, besetzt mit 28 Anhängern, Mitarbeitern und Vorstandsmitgliedern des GAK, vor der Grazer Hauptuniversität von den üblichen 20 vermummten Sturmfans überfallen. Es gibt mehrere Verletzte. Darunter ein Vorstandsmitglied des GAK 1902 (Rissquetschwunde) und ein Mitarbeiter des GAK 1902 (Nasenbeinbruch). Der älteste Verletzte ist 65 Jahre alt. –(Auffallend ist, dass hier, wie bereits beim Überfall am Hasnerplatz, nicht der reine "Kurvenbus" ausgewählt wurde, sondern jener, der allen Interessierten eine Mitfahrgelegenheit bietet.) Den Fanpolizisten, die den Bus begleiteten, gelingt es einen der maskierten Angreifer festzunehmen. Er wird wegen diverser Straftaten angezeigt.
  •  4.11.2017: Auf der Rückfahrt vom Auswärtsspiel in Bad Radkersburg halten die Busse der GAK- Fans vor dem Liebenauer Stadion, wo zwei Stunden zuvor das Spiel Sturm- Rapid zu Ende ging. Nach kurzen Provokationen entwickelt sich eine Massenschlägerei. Ein Busfahrer wird durch einen Flaschenwurf verletzt.
  • Noch am selben Abend überfallen 30 Vermummte erneut das GAK- Lokal „Skurril“ in der Heinrichstraße. Von den 15 anwesenden Gästen werden vier verletzt; es entsteht ein Sachschaden von 8- 10.000 Euro.

Es ist keinesfalls unsere Absicht mit diesem Schreiben den SK Puntigamer Sturm wegen des Verhaltens eines minimalen Prozentsatzes seiner Anhänger zu diskreditieren. Die meisten Straftaten finden, wenn auch in loser Verbindung zum Fußball, abseits der Spiele statt. Auch soll dies keine Aufrechnung der Schuld sein. Fakt ist aber: Wir haben ein Gewaltproblem in dieser Stadt!
Wir möchten daher den Vorstand des SK Puntigamer Sturm und die Vertreter der Fanpolizei dazu einladen gemeinsam mit uns an einer Entschärfung der Situation zu arbeiten.
Reden wir und handeln wir! Es soll bei Sturm und GAK nur noch um eines gehen: Um Fußball!
Der Vorstand des GAK 1902

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Danke für Ihr Verständnis.

Bertl1970
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Randale

Wie uch dem offenen Brief des Präsidenten des SK Sturm zu entnehmen ist kann er sich mehr oder weniger die Gewaltbereitschaft einzelner Sturmanhänger nicht vorstellen,da wie er zitiert die Sicherheitsstandarts bei einem BL.Verein viel höher sind als bei einem LL Verein.Was er nur von der VIP Loge übersieht,wurde umgehend im Lokal Skurill umgesetzt."Vermummte Personen haben Gäste in diesem Lokal angegriffen"-der Herr Präsident weiss dies wahrscheinlich gar nichts-ob seiner hohen Sicherheitsstandarts.Ich meine es wäre an der Zeit zu versuchen die Wogen zu glätten und zu versuchen nur die unnötigen Randalierer beider Seiten aus dem Verkehr zu ziehen

Für die Steiermark
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Immer wieder GAK Fans !

Auch in der LL nichts verloren, sofortiger Ausschluss aus der Meisterschaft, sonst geht es wieder so weiter !

voit60
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vielleicht tust dir mit dem Lesen schwer

aber wenn ich mir hier oben die Aufstellung der Ausschreitungen all dieser Idioten anschaue, dann sind aber verdammt oft auch die schwarzen Wahnsinnigen daran beteiligt.

5JETOBHVPCYJO534
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Der Verein als solches.......

kann da schon gar nichts dafür, die dümmlichen Personen in den Fanclubs wo ein Aggressionsverhalten herrscht gehören aus dem Verkehr gezogen, teilweise sind eben Personen Mitglieder ( viele welche keiner geregelten Arbeit nachgehen ) in diesen Fanclubs die ja nicht wegen des Sports ein Match im Stadion besuchen sondern nur um ihren Frust und dadurch entstandene Gewaltbereitschaft auf andere auszulassen !!
Irgendwann wird der Sport und die Eintrittspreise durch immens steigende Kosten für die Gewährleistung der Sicherheit ins Nimmerleinsland rutschen und die Visionen vieler anständiger und objektiver Fans dadurch zerstört !!

mahoni1970
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geh bitte...

...hau di über die Häuser.

43AQ489EODPVUQVG
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Organisation Auswärtsfahrt

Wer organisiert bitte so eine Auswärtsfahrt mit der Rückfahrt um beim Liebenauer Stadion zu halten??
Wenn schon die Rivalität bekannt ist, warum wird so etwas gemacht?
Schaut mir nach einer abgesprochenen Aktion aus.

5JETOBHVPCYJO534
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Die Organisatoren ...........

solcher Fan - Fahrten gehören härtest zur Verantwortung gezogen und dann werden sie die Daten solch gewaltbereiter Personen welche wie Kannibalen um sich herum schlagen schon herausrücken bevor sie selber dadurch straffällig werden und vom Kadi eine aufgebrummt bekommen, es ist jedoch auch möglich das die Organisatoren selbst wissentlich darin involviert sind, ausschließen kann man ja nichts !

furki
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Ohne Polizei und Stadtgemeinde geht gar nichts mehr.

Warum schauen hier der Bürgermeister zu,von dem hört man gar nichts,ein Imageschaden für die Stadt; und was die Polizei anbelangt, ein armseliges Verhalten, hier gehört endlich hart durchgegriffen! Die Vereine gehören ordentlich in die Pflicht genommen, sie sollen sich von ihren sogenannten Fanklubs trennen, dafür kommen andere, anständige Leute wieder ins Stadion. Es scheint, dass die Vereine genauso kriminell sind wie ihre Klubs. Das ist ein untragbarer Zustand!!!!

mahoni1970
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Weil der Bürgermeister...

...selber ein Roter ist, deshalb schaut er ab und zu zu.

west
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@mahoni

Wie beschränkt bist du eigentlich??
Es geht hier nicht um die Roten, sondern um beide, die Schwarzen sind ja um nichts besser, nur wird das eben medial verschwiegen und die Cops schauen zu.
Wenn es dann einmal eine Gegenaktion gibt, sind nur die Roten die Bösen..

mahoni1970
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@west

wenn du die Ironie meines Beitrages nicht verstehst, dann tut es mir sehr leid um dich.

mahoni1970
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für dich natürlich

...

30XNFNZSNE35UFPP
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Sorry mahoni

Das überaus schräge Kommentar mit dem Bürgermeister von furki hat mich total ausgehängt

soelkner91
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Selbes Problem anderer Ort

Das Problem an der ganzen Sache ist: Stadionverbote helfen gegen solche Personen rein gar nichts. Man verlagert das Problem nur auf andere Schauplätze wie z.B. vor das Stadion oder in die Innenstadt.
Es gab zum Thema "Hools" schon ein paar Dokumentationen und Bericherstattungen im Deutschen Fernsehen über die dortigen Probleme in der Bundesliga.
Zum Bsp. gab es einen Vorfall beim Spiel der Amateure zw. Arminia Bielefeld und Werder. Nach dem Spiel wurde eine kleine Gruppe Werder Fans auf einmal, ohne Vorwarnung oder im vorhinein getätigter Provokationen, von hinten brutalst überfallen und Niedergeschlagen. Einer der Werder Fans hatte schwerste Kopfverletzungen und wurde lebensbedrohlich verwundet. Der Rädelsführer und viele dieser Bielefelder Gruppe hatten Stadionverbot.
Auf was ich hinauswill: Mit Stadionverbot alleine bewirkt man gar nichts.
Solchen Hools geht es auch nicht um Fußball, sondern diese Menschen sind nichts anderes als Gewalttäter die eine Entschuldigung bzw. einen Grund für Ihre Taten suchen.
Es müssen hier Verein, Exekutive und Politik zusammenarbeiten um wirklich etwas besser zu machen.
In Deutschland ist man mittlerweile soweit das man gewalttätige Hoolgruppierungen vom Innenministerium verbieten lässt.
Sie sehen das Thema ist um vieles komplexer als zunächst scheint.
P.s.: Biete nicht ganze Fanklubs aufgrund einiger Idioten pauschalisieren.

furki
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@soelkner91

Wenn ich dem Gesagten etwas widersprechen darf: Wenn man der Gewalt nicht Herr wird, dann ist dies ein Totalversagen der Polizei. Auch auf der Straße muss man Gewalt zügeln können, denn sonst bricht die Anarchie aus.Der Fussballterror ist ja nur ein Aspekt.Man muss diese Leute als Kriminelle ansehen, und solche gehören in den Knast! Und zwar empfindlich lang.Ein Parker, der um 5 Minuten zu lang steht, kriegt eine Strafe von 30-50 Euro, aber diese Randalierer soll man mit Glacéhandschuhen anfassen? Ich versteh das alles nicht, das hat mit Sport rein gar nichts zu tun, hier wird Gewalt toleriert, und das ist untragbar!!!

Oberwoelzer
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Vorbilder

Traurig ist das man als Erwachsener schon mit einen unguten Gefühle nach Graz zu einen Fußballspiel fährt ,Kinder die die Zukunft des Fußball sein sollten kann man unter diesen Umständen schon gar nicht mit nehmen.

IKOVX5X9HY8M1FTO
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?

Armseliger Versuch einer Legitimation der Vorfälle am letzten Samstag.

Schämt euch liebe Verantwortliche des GAK! So bekommt man das Problem nie in den Griff.

sageni
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@AntiK

Genau "NIX" verstanden

IKOVX5X9HY8M1FTO
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Eh!

Oder wer Frau Sageni?

Nächster armseliger Versuch, den Vorfall am letzten Samstag mit dieser vollkommen sinnentleerten Aufstellung von angeblichen Gewaltakten Dritter begründen.

Können sich gleich solidarisch mit den Verantwortlichen des GAK zeigen und mitschämen!

baldasar
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Gut so

Wer lesen kann ist manchmal im Vorteil...

Wann reagiert strum gegen die Gewalt ...

blackfoxx
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toller "Brief"...

na dann sind die armen GAK Fans ja eigentlich unschuldig, denn eigentlich werden sie ja seit Jahren von den phösen Sturmfans drangsaliert, "überfallen" und "genötigt"...was soll diese einseitige Aufrechnung bewirken? Mitleid?
Dieser schwachsinnige "Brief" ist wieder einmal nur eine halbherzige Rechtfertigung des Verhaltens des eigenen Pöbels - wenn man ernsthaft an einer Lösung interessiert wäre, müsste man diese Aufrechnung von Vorfällen, die von "Sturmfans" gemacht wurden, nicht bringen - der Brief hätte ohne diese eventuell wirklich Sinn gemacht...

plolin
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blackfoxx

Ihre Kommentare sind einfach nur lächerlich und erinnern mich an die Verhaltungsweise trotziger Kinder.
Auch wenn Sie der deutschen Rechtschreibung mächtig sind, - lesen können Sie scheinbar nicht.
Solange es solche sture blackfoxxis , wird sich leider nie was ändern.

sageni
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@blackfoxx

ich bin weder ein "schwarzer" noch ein "roter" - kann jedoch sinnerfassend lesen.

wenn ich so einen schwachsinnigen erguß lese, wird leider die pisa-studie immer wieder bestätigt.

nicht genügend setzen!

blackfoxx
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@ sageni

mit offensichtlich geistig unbewaffneten Gegenübern werde ich aus Fairnessgründen in keine Diskussion treten.
PS: wenn du schon die Pisa Studie anführst - Erguss schreibt man groß und mit "ss" am Ende...

Thrillhouse
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Unsinn

Mit Verlaub blackfoxx, aber man sollte schon sinnerfassend lesen können. Wenn du dir den ganzen Brief durchliest, wirst du feststellen, dass es sich hier um eine Kette von gegenseitigen "Aktionen" zu einer anhaltenden Gewaltspirale geführt hat.

Da geht es eben NICHT um "Wer ist schuld, wer hat angefangen" oder ähnliche Dinge. Das wird auch im Brief so formuliert. Weil in den Medien über vieles nicht berichtet wurde, galt es dies damit einhergehend auch einmal aufzuzeigen. Es geht hier um keine Schuldzuweisung oder um ein "mit dem Finger auf den Anderen zeigen". Es wurde einfach nur eine Gesamsituation dargestellt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Schon gar nicht ist es von roter Seite eine "Begründung" für die Vorfälle vom Samstag. Der GAK wird die entspechenden Konsequenzen ziehen. Man muss einfach nur den Brief lesen um es zu verstehen.

Dass die erstmals aufgezeigten Tatsachen aber auch für die schwarze Seite des Grazer Fußballs unangenehm sind, war zu erwarten. Aber die aufgezählten Aktionen oder den Brief als "lächerlich" oder "peinlich" abzustempeln, legimitiert diese Gewalttaten sogar noch.

Und genau darum geht es aber: Nämlich diese abzustellen. Da müssen jetzt beide Seiten ihre Komfortzone verlassen.

blackfoxx
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schön dass du zugibst, den Brief nicht verstanden zu haben...

...anbei nochmal mein Erklärungsversuch:
- bis auf die Entwendung eines Transparents werden nur Vorfälle aufgelistet, die von Fans des SK Sturm ausgehen
- auch die Schlägerei am letzten Samstag wird "nach kurzen Provokationen" (von welchen Fans?) ausgelöst, im gleichen Atemzug wir dann erwähnt, dass "eh" auch ein Lokal "überfallen" wurde.
- es stimmt, dass es von beiden Seiten zu Gewalt gekommen ist, in diesem Brief wird aber nur von den Vorfällen berichtet, die von sogenannten Sturmfans ausgelöst wurden...
- wie ich geschrieben habe, würde der Brief durchaus Sinn ergeben und auf meine vollste Zustimmung stoßen, wenn er ohne die halbwahre (weil einseitig unvollständige) Auflistung geschrieben wäre!

 
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