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Bei Juve-SpielDarum hatte Ronaldo einen roten Fleck auf die Wange gemalt

Um ein Zeichen gegen Gewalt und Missbrauch gegen Frauen zu setzen, solidarisierten sich Italiens Fußballer. Bei Cristiano Ronaldo sorgte die Aktion allerdings für Diskussionen.

Cristiano Ronaldo © APA/AFP/MARCO BERTORELLO
 

Am internationalen Tag zur Beseitung von Gewalt gegen Frauen solidarisierten sich die Spieler der italienischen Serie A mit dem weiblichen Geschlecht. Sie malten sich einen roten Fleck auf die Wange als aussagekräftiges Zeichen. Bei einem Spieler sorgte dies jedoch für heftige Diskussionen.

Die Rede ist von Cristiano Ronaldo, der beim 2:0-Sieg von Juventus über Ferrara zum 1:0 traf. Denn der Superstar ist selbst Vergwaltigungsvorwürfen ausgesetzt. Die US-Amerikanerin Kathryn Mayorga beschuldigt den Portugiesen, sie im Juni 2009 in einem Hotelzimmer in Las Vegas vergewaltigt zu haben.

Ronaldo zuversichtlich

Ronaldo bestreitet die Vorwürfe und gibt sich zuversichtlich, dass die Ermittlungen ihn freisprechen. "Die Wahrheit wird eines Tages ans Licht kommen. Und die Leute, die mich kritisieren oder mein Leben zu einem Zirkus machen, diese Menschen werden es sehen", sagte Ronaldo im Oktober in einem Interview in der Zeitschrift France Football.

Gerade in Italien sogen beinahe jede Woche Morde an Frauen aus Eifersucht für Schlagzeilen. Allein im Jahr 2017 wurden 113 Frauen von Ehemännern, Lebenspartnern oder einer anderen männlichen Vertrauensperson getötet. 

Kommentare (1)
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einmischer
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CR7

Über die Farbe seiner Unterhosen lässt man uns weiterhin im Unklaren.
Man wird doch wohl nicht denken, dass dies niemanden interessiert