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Ex-Salzbruger Ankersen Kopenhagen bringt sich mit Slapstick-Eigentor um Europa League

Es gibt keine guten Zeitpunkte für Eigentore, im Playoff um die Europa League sind derartige Verlusttreffer jedoch gleich doppelt bitter.

Archivbild: Ex-Bulls Ankersen als Unglücksrabe
Archivbild: Ex-Bulls Ankersen als Unglücksrabe © GEPA pictures
 

Der FC Kopenhagen verliert das Playoff um die Europa League gegen HNK Rijeka mit 1:0 - so weit, so unspektakulär. Die Entstehung des Ausscheidens dürfte jedoch am Tag nach der Partie den Dänen Kopfzerbrechen bereiten.

In der 20. Spielminute stürmte Rijeka-Kapitän Franko Andrijašević auf das dänische Tor zu. Die verbliebenen Abwehrspieler Kopenhagens nahmen sich äußerst unglücklich selbst aus dem Spiel, der eine grätschte seinen Kollegen um.

Plötzlich fand sich Andrijašević freistehend vorm gegnerischen Tor wieder, sein gefühlvoller Heber von der Strafraumgrenze prallte jedoch von der Querlatte zurück vor die Torlinie. Dort stand jedoch unglücklicherweiße der ehemalige Salzburg-Legionär Peter Ankersen, der das Spielgerät mit dem Knie über die Linie drückte.

 

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