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Steven Gerrard lobt RapidKühbauer: "Stolz kann man bei einer Niederlage nie sein"

Rapid verlor in der Europa League bei den Glasgow Rangers nach einer 1:0-Führung 1:3. Ein Elfmeter entschied.

Die Rangers jubeln über ein 3:1 gegen Rapid
Die Rangers jubeln über ein 3:1 gegen Rapid © GEPA pictures
 

Es war ein offener Schlagabtausch, den die Rangers und Rapid im zweiten Duell zwischen Glasgow und Österreich an diesem Abend einander lieferten. Die Grün-Weißen, frisch motiviert durch den Einstieg des erst am Vortag offiziell präsentierten Trainers Didi Kühbauer, lagen lange Zeit auf Remis-Kurs, verloren aber durch einen Elfer in der 84. Minute und einen Kontertreffer in der Nachspielzeit mit 1:3. 

Die erste Hälfte war von viel Kampf auf beiden Seiten gekennzeichnet, wobei sich die von Ex-England-Star Steven Gerrard betreuten Schotten leichte Vorteile erarbeiteten. Aber die Rapidler hielten dagegen und gingen sogar in der 42. Minute nach einer Kombination in Führung. Der Treffer hatte allerdings einen Schönheitsfehler, er entsprang einer Abseitsstellung.

Daher war es objektiv gesehen ausgleichende Gerechtigkeit, dass den Rangers quasi im Gegenzug durch Alfredo Morelos nach einem blitzschnell vorgetragenen Angriff der Ausgleich gelang. In der zweiten Hälfte waren die Schotten feldüberlegen, Chancen gab es jedoch kaum. In der 83. Minute jedoch mähte Mario Sonnleitner den durchbrechenden Morelos im Strafraum nieder und James Tavernier verwandelte den Elfmeter souverän zum 2:1.

Europa League: Rangers - Rapid

APA/AFP
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Die Rapidler versuchten es noch einmal mit der Brechstange, was nicht gelang. Die Rangers, denen nach einem Konter durch Morelos noch das 3:1 gelang, feierten einen letztlich verdienten Erfolg. Das Debüt von Kühbauer ist nicht geglückt.

Die Rangers haben nach der Pause die hohe Zweikampfpräsenz beibehalten, das ist uns nicht mehr so gelungen. Trotzdem haben wir wenig zugelassen.

Rapid-Trainer Kühbauer

Meine Spieler haben eine großartige Leistung abgeliefert. Rapid ist die bisher stärkste Mannschaft, gegen die wir in dieser Europacup-Saison gespielt haben. Das Rapid-Tor war nicht regulär, aber ich möchte nicht darüber reden, sondern nur darüber, wie gut meine Spieler waren.

Rangers-Trainer Steven Gerrard

 

Kommentare (2)

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pesosope
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Bei aller Liebe Hr. Kühbauer und Medienvertreter

Auch wenn Sie jetzt hundertmal erklären, dass eh gut gespielt wurde, die erste Halbzeit den Rapidlern gehört hat und es auswärts natürlich schwieriger ist zu gewinnen, es ändert nichts an der (bitteren) Tatsache, die Glasgow Rangers sind in der Schottischen Liga, die nicht einmal das Niveau der Österreichischen hat, an sechster Stelle und ein Wald und Wiesenverein mit besseren Hobbyfußballern.

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Für die Steiermark
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Super Rapid !

Die Talfahrt geht weiter, Danke.

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