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Bei Gnabry-TransferWenger wirft dem FC Bayern Manipulation vor

Arsene Wenger hegt den Verdacht, dass die Bayern beim Wechsel von Serge Gnabry von Arsenal zu Werder Bremen im Hintergrund manipuliert haben. Gnabry traf beim 2:2 im Testspiel der Deutschen gegen Argentinien.

© APA/AFP/MARCO BERTORELLO
 

Im Jahr 2016 ist Serge Gnabry vom FC Arenal zu Werder Bremen gewechselt. Ein Jahr später war der Deutsche ein Spieler des FC Bayern München. Und spätestens seit seiner Vier-Tore-Gala in der Champions League gegen Tottenham Hotspur kennen den heute 24-Jährigen auch die englischen Fußball-Fans. Der damalige Teammanager Arsene Wenger wollte Gnabry damals weiterhin in seiner Mannschaft sehen. Man hab sich sehr um einen verbleib bemüht. Wenger vermutet, dass die Bayern-Verantwortlichen den talentierten Spieler über Umwege nach München gelotst haben.

"Ich glaube, dass Bayern im Hintergrund manipuliert hat, damit er zunächst nach Bremen und später nach München wechselt. Wir haben uns lange darum bemüht, dass er seinen Vertrag verlängert", erklärte Wenger gegenüber "beIN Sports".

Nach einem Jahr in Bremen ging es für Gnabry für acht Millionen Euro Ablöse nach München. Nach einer einjährigen Leihe zu 1899 Hoffenheim startete der heute 24-Jährige in der abgelaufenen Saison so richtig durch.

Gnabry (15.) und Kai Havertz (22.) erzielten beim 2:2 im Testspiel gegen Argentinien die Tore für Deutschland. Lucas Alario (66.) und Lucas Ocampos (85.) für die Südamerikaner.

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