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Salzburg-StarErling Haaland verhandelt mit Dortmund und Leipzig

Salzburg-Stürmer Erling Haaland soll am Mittwoch sowohl in Leipzig als auch in Dortmund gewesen sein. Das berichten deutsche Medien und bestätigt Jan Age Fjörtoft.

Erling Haaland
Erling Haaland © GEPA pictures/ Jasmin Walter
 

22 Spiele, 28 Tore. Die Statistik von Salzburg-Stürmer Erling Haaland liest sich sensationell. Torgefährlichere Stürmer gibt es in Europa aktuell kaum. Und weil der 19-jährige Norweger auch in der Champions League voll eingeschlagen hat, ranken sich seit geraumer Zeit Transfergerüchte um den 194 Zentimeter großen Mittelstürmer.

Manchester United soll Interesse haben, Dortmund auch. Leipzig sowieso, das überrascht auch nicht, wenn ein Spieler in Salzburg funktioniert. Der Plan der Salzburger war, Haaland bis Sommer in der Mozartstadt zu halten, wie Sportdirektor Christoph Freund im Interview mit der Kleinen Zeitung erklärte.

Es kann jetzt aber doch alles ganz schnell und ein Transfer in der Winterpause über die Bühne gehen. Mehrere deutsche Medien berichten, dass Haaland am Mittwoch in Dortmund landete - etwa die Ruhr Nachrichten und Radio 91,2. Haalands Vertrag in Salzburg läuft noch bis 2023, kolportiert wird aber, dass er um 20 Millionen Euro vorzeitig aussteigen könne. Ein Schnäppchen - wenn man die Summen bedenkt, die für wesentlich unbegabtere Spieler ausgegeben werden.

Dortmund ist aber nicht der einzige konkrete Interessent. Jan Age Fjörtoft, TV-Experte und Ex-Bundesliga-Profi aus Deutschland, twittert, dass "Team Haaland" auch in Leipzig gewesen sein soll. Das würde auch die Flugroute bestätigen, die Haalands gecharterte Maschine geflogen ist. Das Flugzeug ist nämlich zunächst in Leipzig gelandet und nach drei Stunden Aufenthalt weiter nach Dortmund geflogen.

Bei Dortmund geben sich die Verantwortlichen noch bedeckt. Michael Zorc sagt bei Sky: "Der Spieler gehört RB Salzburg. Es ist eine Frage des Respekts, dass man nicht öffentlich über Spieler anderer Vereine spricht. Ich habe das auch nicht gerne."

Kommentare (1)

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RB Leipzig wirds in den Verhandlungen schwer haben.

Schließlich hat man bereits mehrmals bestätigt "überhaupt nichts" mit RB Salzburg zu tun zu haben.

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