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Ist da wer neidig?Mourinho schießt gegen Klopp und Guardiola scharf

Jose Mourinho kritisiert Klopp als erfolgslos und ärgert sich darüber, dass ihm gewisse Privilegien vorenthalten wurden.

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Jose Mourinho © APA/AFP/OLI SCARFF
 

Jose Mourinho ist wegen seines frechen Mundwerks bekannt. Und nun schoss der derzeit vereinslose Portugiese gegen seine Kollegen scharf. Während des Champions-League-Halbfinale zwischen Barcelona und Liverpool (3:0) kommentierte "The Special One", wie er sich selbst bezeichnet, beim TV-Sender "beIN Sports" die Partie und hatte für Liverpool-Coach Jürgen Klopp wenig Gutes über.

"Wenn Jürgen dreieinhalb Jahre im Klub ist und absolut nichts gewinnt, hat er trotzdem das Vertrauen und die Möglichkeit, weiterzumachen", versteht Mourinho die Fußballwelt nicht mehr. Bei ihm selbst wäre das nie der Fall gewesen. Wie zuletzt bei Manchester United, wo er wegen Erfolglosigkeit und verfehlter Transferpolitik entlassen wurde.

Privilegien für Klopp und Guardiola

Doch nicht nur Klopp bekommt bei Mourinhos Attacken auf dem TV-Sender sein Fett weg. Auch Pep Guardiola, der Trainer von Manchester City, habe wie Klopp Privilegien genossen, die ihm verwehrt blieben: "Als Pep mit vier Abwehrspielern nicht zufrieden war, hat er im selben Sommer vier neue geholt, die er mochte. Als er Keeper Claudio Bravo gekauft hatte und nicht glücklich mit ihm war, hat er in der nächsten Saison einfach Ederson verpflichtet."

Mourinho selbst hätte bei ManUnited nie seine Wunschspieler bekommen. Dabei standen ihm mit Paul Pogba (105 Mio. Euro), Romelu Lukaku (84,7), Nemanja Matic (44,7), Alexis Sanchez (34), Henrikh Mkhitaryan (42) oder Eric Bailly (38) ähnlich teure Spieler wie Klopp und Guardiola zur Verfügung.

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