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Fußball-IkoneRonaldo entschuldigt sich für WM-Frisur "bei allen Müttern"

Er war das Gesicht der WM 2002, sowohl aus sportlichen, als auch aus optischen Gründen: Ronaldo. Fast 20 jahre später entschuldigte sich der damalige Weltmeister für seine Frisur.

Ronaldo bei der WM 2002 in Südkorea und Japan
Ronaldo bei der WM 2002 in Südkorea und Japan © AP
 

Dass Fußball-Profis bei Großereignissen kreativ werden, was ihre Frisuren betrifft, ist keine Seltenheit. Doch kaum eine Frisur hat sich so in das kollektive Gedächtnis eingeprägt wie jene der brasilianischen Fußball-Ikone Ronaldo bei der Weltmeisterschaft 2002.

Mit seinem Doppelpack hat er Brasilien gegen Deutschland zum WM-Titel geschossen - aber der Angreifer war eben nicht nur aufgrund seiner Tore das Gesicht der WM. Fast 20 Jahre später entschuldigt er sich nun für seine Frisur. "Sie war schrecklich", sagte er gegenüber "Sports Illustrated" über seine damalige Frisur. "Ich entschuldige mich bei allen Müttern, die gesehen haben, wie ihre Kinder den gleichen Haarschnitt bekommen haben."

Seine Frisur war während des Turniers und danach ein Trend, vielerorts waren kleine Ronaldos zu sehen. Der heute 44-Jährige erklärt, wie er auf die Idee gekommen war, sich seine Haare so schneiden zu lassen: Vor dem Halbfinale hatte er sich eine Muskelverletzung zugezogen, wollte darüber aber nicht mit der Presse reden. "Also habe ich mir die Haare geschnitten", erklärte er. Das Ablenkungsmanöver hat funktioniert, der Plan ging auf: "Die Journalisten sahen meinen Haarschnitt und vergaßen die Verletzung."

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