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DFB-PokalBayern nach spektakulärem Cup-Spiel weiter

Werder, Eintracht Frankfurt, Schalke, Fortuna Düsseldorf, dem FC Bayern, Leverkusen, Union Berlin und Saarbrücken sind die Viertelfinalisten des DFB-Pokals.

Bayern gegen Hoffenheim © GEPA pictures
 

Der FC Bayern ist am Mittwoch ins Viertelfinale des deutschen Fußball-Cups eingezogen. Der Titelverteidiger feierte in einem spektakulären Match einen 4:3-Heimerfolg über TSG Hoffenheim ist damit ebenso weiter wie Bayer Leverkusen (2:1 gegen Stuttgart) und Union Berlin (1:0 bei Verlängerung). Die Partie Saarbrücken gegen Karlsruhe wurde im Elfmeterschießen entschieden. Saarbrücken setzte sich 5:3 durch, nachdem es nach 120 Minuten 0:0 gestanden war. Bereits am Dienstag hatten Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, Schalke 04 und Fortuna Düsseldorf den Aufstieg unter die letzten acht geschafft. Wobei es im Spiel zwischen Schalke und Hertha BSC zu einem Rassismus-Skandal gekommen ist.

Die Bayern gerieten in der achten Minute durch ein Eigentor von Jerome Boateng überraschend in Rückstand. Der Ex-DFB-Teamspieler hatte den Ball nach einer Vorlage von Florian Grillitsch und einem Schuss von Ihlas Bebou ins eigene Netz bugsiert.

Beirren ließen sich die Münchner davon allerdings nicht. Ein Eigentor von Benjamin Hübner (13.) sowie Treffer von Thomas Müller (20.) und Robert Lewandowski (36.) brachten die Gastgeber auf die Siegerstraße. Der einmal mehr als Innenverteidiger aufgebotene David Alaba lieferte den Assist zum 2:1 und hatte auch beim 3:1 seine Füße im Spiel.

Doppelpack von Dabbur

In der zweiten Hälfte sorgte Lewandowski per Kopf nach einem Corner für die vermeintliche Entscheidung (80.), aber der eingewechselte Ex-Salzburg-Goalgetter Munas Dabbur machte es mit einem Doppelpack noch einmal spannend (82., 92.). Zu einer Pokal-Sensation reichte es für die Hoffenheimer, bei denen Grillitsch bis zur 71. und Christoph Baumgartner ab der 71. Minute spielte, jedoch nicht mehr.

Bereits davor gewann Leverkusen gegen Stuttgart dank eines kuriosen Eigentores von Keeper Fabian Bredlow (71.) und eines Treffers von Lucas Alario (83.). Das Anschlusstor des VfB durch Silas Wamangituka (85.) kam zu spät. Bei den Siegern spielte Aleksandar Dragovic durch und absolvierte damit seinen ersten Pflichtspiel-Einsatz in diesem Jahr. Goalie Ramazan Özcan saß auf der Bank, Julian Baumgartlinger fehlte verletzt.

Beim Union-Erfolg war Christopher Trimmel über die komplette Distanz im Einsatz. Den entscheidenden Treffer für die Mannschaft des Burgenländers erzielte Robert Andrich (85.), der die Berliner erstmals seit 19 Jahren wieder unter den letzten acht des Pokal-Bewerbes schoss.

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Carlo62
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Union Berlin hat beim SC Verl gewonnen

und nicht in „Verlängerung“

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