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Am Platz salutiertTürkische Spieler stehen hinter Syrien-Einmarsch

Nach dem Siegestor gegen Albanien in der EM-Qualifikation ließen sich die türkischen Spieler zu einer politischen Bekundung hinreißen. Das könnte Konsequenzen haben.

Die Spieler salutierten © YOUTUBE
 

In der EM-Qualifikation feierte die Türkei am Freitag Abend gegen Albanien ein knappen 1:0-Erfolg. Cenk Tosun gelang erst in der 90. Minute der alles entscheidende Treffer. Damit liegen die Türken in der Gruppe H mit Frankreich punktegleich mit Frankreich voran - am Montag kommt es in Paris zum direkten Duell.

Allerdings könnte für die Türken der Sieg gegen Albanien noch ein Nachspiel haben. Denn nach dem Treffer von Tosun stellten sich die Spieler in einer Reihe vor der Ehrentribüne auf und bezeugten durch Salutieren, dass sie voll hinter dem türkischen Einmarsch in Syrien stehen.

Nun könnten Emre Belözoglu und Kollegen aber Probleme mit der UEFA bekommen. Denn der europäische Fußballverband gilt, was politische Bekundungen im Rahmen von Fußball-Spielen anbelangt, als Ob und welche Konsequenzen es gibt, steht noch nicht fest.

Kommentare (1)

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karlrt2
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Einmal probelesen bitte!

Hier fehlen im letzten absatz ein paar wichtige Informationen, im ersten wurde Frankreich gleich doppelt genannt. Bitte noch einmal Korrektur lesen.

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