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Klare AussageUS-Kapitänin Rapinoe pfeift auf "das beschissene Weiße Haus"

US-Kapitänin Rapinoe würde im Falle des Weltmeistertitels der US-Damen der Einladung in das Weiße Haus nicht folgen.

Megan Rapinoe, Kapitänin der US-Mannschaft
Megan Rapinoe, Kapitänin der US-Mannschaft © APA/AFP/LIONEL BONAVENTURE
 

In den USA ist es üblich, dass nach großen sportlichen Erfolgen der Gang ins Weiße Haus folgt um sich Handschlag und Gratulationen des US-Präsidenten abzuholen. Megan Rapinoe, Kapitänin der US-Mannschaft, stellte nun klar: Sollten die USA ihren Weltmeistertitel bei der WM in Frankreich verteidigen, würde sie den Gang zu US-Präsident Donald Trump nicht gehen.

Wortwörtlich: "I'm not going to the fucking White House" - "Ich gehe nicht in das beschissene Weiße Haus". Rapinoe wäre nicht die erste, die die Ehrung von Trump ablehnt, Footballer, Eishockeyspieler und Basketballer haben das vor ihr bereits gemacht. Rapinoe stellt ihre politische Meinung nicht das erste Mal öffentlich zur Schau: Die Offensivspielerin schloss sich auch dem Protest von Quarterback Colin Kaepernick an, der sich aus Protest gegen Polizeigewalt und Rassendiskriminierung während der US-Hymne niederkniete.

Diese Geste wurde den US-Damen verboten, Rapinoe verzichtet seither darauf, die Hymne mitzusingen.

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