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Das wird Tag 8Das "Battle of Britain" geht in die nächste Runde

Der heutige Spielplan: Schweden - Slowakei (15 Uhr), Kroatien - Tschechien (18 Uhr), England - Schottland (21 Uhr).

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Die schottischen Fans sind zahlreich nach London gereist
Die schottischen Fans sind zahlreich nach London gereist © imago images/i Images (Martyn Wheatley / i-Images via www.imago-images.de)
 

Die Gruppe E eröffnet den achten Spieltag der Europameisterschaft 2020: Schweden und die Slowakei treffen um 15 Uhr in St. Petersburg aufeinander. In der Gruppe D bekommen es anschließend Kroatien und Tschechien in Glasgow miteinander zu tun (18 Uhr), den Abschluss macht das traditionsreiche Duell zwischen England und Schottland in London (21 Uhr).

Schweden - Slowakei: Die "Underdogs" sind im Plan

Die Slowakei und Schweden sind bei der Fußball-EM bisher im Plan. Während den Slowaken mit einem unerwarteten Erfolg gegen Polen ein Start nach Maß gelang, trotzten die Skandinavier den Spaniern ein Remis ab. Vor dem direkten Duell heute um 15 Uhr in St. Petersburg dürfen sich beide Mannschaften Hoffnungen auf einen entscheidenden Schritt Richtung Achtelfinale machen. Die Konkurrenten sind erst am Tag darauf in Sevilla im Einsatz.

Vor allem für die Slowaken ergibt sich eine blendende Ausgangslage. Das Problem: Gegen Schweden konnten Marek Hamsik und Co. bei fünf Aufeinandertreffen - dabei drei Remis - noch nie gewinnen. Und das soll aus Sicht der Nordländer auch so bleiben. "Wir haben die Spieler und die Mittel dafür, um die Slowakei zu schlagen", betonte Mittelfeldspieler Albin Ekdal.

Kroatien - Tschechien: Der Vizeweltmeister ist unter Druck

Kroatiens Vizeweltmeister stehen bei der Fußball-EM schon unter Druck. Nach der Auftaktniederlage gegen England sollte im zweiten Auftritt gegen Tschechien ein voller Erfolg her, um ein unnötiges Zittern um den als selbstverständlich eingestuften Platz im Achtelfinale zu vermeiden. Den Tschechen reicht am Freitag (18.00 Uhr/live ORF 1) in Glasgow wohl ein Remis, um die Tür zum Aufstieg einmal aufzustoßen.

Kroatiens Trainer Zlatko Dalic kündigte - wie nicht anders zu erwarten - eine offensivere Herangehensweise als beim 0:1 gegen Titelkandidat England an. Ein Schlüsselspieler soll Luka Modric sein. Obwohl schon 35 Jahre alt, ist der Mittelfeldmann von Real Madrid mit seinem 138 Länderspielen nach wie vor das Um und Auf im kroatischen Team. "Er hat viel Erfahrung und weiß, wie man große Turniere spielt", sagte Dalic über seinen Strategen.

England - Schottland: Das "Battle of Britain" geht in die nächste Runde

Das traditionsreichste Nationen-Duell im Fußball bekommt ein neues Kapitel auf der großen EM-Bühne. Wenn heute im Londoner Wembley Stadion England auf Schottland trifft, ist es bereits das 115. Duell beider Länder. 1872 wurde das Spiel erstmals ausgetragen, England hält bei 48 Siegen, die Schotten bei 41. Diesmal sind die Rollen klar verteilt, Schottland kämpft nach der 0:2-Niederlage gegen Tschechien bereits gegen das Ausscheiden.

Das erste Gruppenspiel wurde für die Schotten zur herben Enttäuschung. Gegen den vermeintlich einfachsten Gegner spielten sie einige gute Chancen heraus, konnten diese aber nicht verwerten und mussten sich geschlagen geben. Es war das erste Spiel für Schottland bei einer EM seit 25 Jahren. Trotzdem gab sich das Team nach der Niederlage optimistisch: "Es ist wichtig, dass wir uns nicht zu sehr grämen. Wir müssen es jetzt auf den harten Weg schaffen", sagte Mittelfeldspieler John McGinn von Aston Villa bei einer Pressekonferenz am Mittwoch.

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