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NHLTitelverteidiger aus dem Play-off geworfen: "Frustrierend"

Die Washington Capitals verloren das siebente Spiel der "best of seven"-Serie gegen Carolina mit 3:4 nach Verlängerung.

Hurricanes-Stürmer Brock McGinn jubelt über sein entscheidendes Tor
Hurricanes-Stürmer Brock McGinn jubelt über sein entscheidendes Tor © AP
 

Titelverteidiger Washington Capitals ist in der ersten Play-off-Runde der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL ausgeschieden. Das Team um Superstar Alexander Owetschkin musste sich am Mittwoch im entscheidenden siebenten Spiel der "best of seven"-Serie den Carolina Hurricanes nach zweifacher Verlängerung zu Hause mit 3:4 geschlagen geben.

Hurricanes-Stürmer Brock McGinn entschied die Partie in der zweiten Overtime nach insgesamt 91:05 gespielten Minuten. Carolina trifft nun im Halbfinale der Eastern Conference auf die New York Islanders, die in der ersten K.o.-Runde die Pittsburgh Penguins mit 4:0 abgefertigt hatten.

Die Capitals, die im Vorjahr noch erstmals den Stanley Cup gestemmt hatten, hatten sich seit 2013 nicht mehr in der ersten Play-off-Runde verabschiedet. "Wir haben nicht so gespielt, wie wir es in entscheidenden Momenten eigentlich können", meinte Owetschkin. "Es ist enttäuschend und frustrierend, besonders nach dem, was wir in der vergangenen Saison erlebt haben."

Das entscheidende Tor im Video:

Vor Meister Washington waren in der ersten Play-off-Runde bereits mehrere Mitfavoriten auf den Stanley Cup ausgeschieden, darunter mit den Tampa Bay Ligthning und den Calgary Flames auch die besten Teams der regulären Saison in den beiden Conferences.

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