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VSV-Geschäftsführer warnt"Fortführung des Unternehmens unter jetzigen Umständen nicht machbar"

In einem Interview für die VSV-Homepage fand Geschäftsführer Andreas Napokoj mahnende Worte. Er wünscht sich zudem ein klares Bekenntnis der Politik zum Eishockey.

Napokoj warnt eindringlich
Napokoj warnt eindringlich © (c) Rene Krammer
 

Dunkle Wolken sind beim VSV aufgezogen. Die Coronakrise trifft die kleinen Vereine besonders hart, zumal auch Hauptsponsor Panaceo abgesprungen ist. Und das bereits zugesicherte Stadthallenprojekt, dessen Status seit einem Artikel der Kleinen Zeitung wieder schwer hinterfragt wird, rückt auch in die Ferne. " Aber leider wird dieses uns mehrfach zugesicherte Projekt nunmehr als politisches Instrument genutzt. Wir arbeiten im VSV-Office zu viert auf zehn Quadratmeter Bürofläche, der gesamte 25-Mann-Profi-Kader trainiert in einer Kraftkammer, die ein Fassungsvermögen von kaum fünf Personen umfasst. Nicht zu sprechen von den längst nicht mehr zeitgemäßen Kabinen oder Sanitäranlagen", klagt Geschäftsführer Andreas Napokoj.

Kommentare (1)

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Boss02
9
9
Lesenswert?

Konzept VSV .........

..........ja der Verein hat dank dem sportlichen Vorstand Rauchenwald die Finalspiele erreicht gratuliere ! Nur die Argumente von Gf Napokoj sind eher zweifelhaft den es waren nicht alle Sitzplätze verkauft was nützen dann noch mehr Plätze zudem war die Halle meistens nicht mal halbvoll man sollte man die Arbeit - der meistens eher von oben herab agiert - überprüfen den wieso geht Hauptsponsor, wieso gibt es zuwenig Sponsoren, nun nach Steuergeld rufen ist leicht zuerst mal selbst gut arbeiten sorry leider, vielleicht passt die Chemie von Geschäftsführer zu potentiellen Interessenten nicht !

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