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Weißrussland könnte WM verlierenDie treuen Sponsoren ziehen IIHF und Fasel aus einem Dilemma

© KLZ
 

Skoda zieht sich als Hauptsponsor der Eishockey-WM nach 28 Jahren zurück. „Wenn diese tatsächlich in Weißrussland abgehalten wird“, so der Wortlaut via Twitter. Für Alexander Lukaschenko, der autoritäre Präsident mit Eishockey-Affinität, ist die WM eine Frage des Prestige. Und zugleich willkommene Ablenkung von den Begleiterscheinungen seiner Macht: Verstoß gegen Menschenrechte, Verfolgung der Opposition, etc. Insbesondere nach den umstrittenen Wahlen im August 2020.

Kommentare (2)
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Patriot
0
5
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Keine Olympischen Spiele und Weltmeisterschaften in Diktaturen!

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Peterkarl Moscher
0
6
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Danke für deinen Kommentar !

Lieber Martin !
Eine WM in einem Staat auszurichten der gefährlich am rechten Rand
angesiedelt ist, wo die Bürger unterdrückt, verhaftet werden kann nicht
im Sinne des Sports sein. Das da der Hauptsponsor nicht mehr mitspielt
war zu erwarten. Es gibt sicherlich genug Ersatzorte in Europa um eine
würdige WM zu veranstalten.