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NHLGrabner fühlt sich in der "Blase" eingesperrt

Für Arizona beginnt heute mit dem ersten Spiel gegen Nashville der Restart in der NHL. Michael Grabner, der vorerst Ersatz ist, hinterfragt einige Maßnahmen.

Michael Grabner wird vorerst die Spiele nur von der Tribüne aus verfolgen © AP
 

Zwei „Blasen“ hat die NHL in Edmonton und Toronto eingerichtet, um noch einen Stanley-Cup-Sieger küren zu können. Dafür wurden extrem strenge Hygienevorschriften eingeführt, die für die Spieler zum Teil äußerst mühsam zu bewerkstelligen sind. „Wir werden jeden Tag getestet, wir müssen immer eine App ausfüllen, dürfen uns nur zwischen Hotel und Halle bewegen. Müssen im Freien einen Mund-Nasen-Schutz tragen, obwohl wir Spieler laufend zusammen sind. Es kommt mir ein bisschen wie Gefängnis vor“, erzählt Michael Grabner, der gewisse Sicherheitsmaßnahmen für übertrieben einstuft.

Kommentare (1)

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VH7F
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An der MLB sieht man,

dass diese Maßnahmen notwendig sind. Das Schmerzensgeld dafür dürfte wohl passen?