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Kampf um ÖSV-SpitzeClaudia Strobl: "Schröcksnadels Nachfolger muss ein gut vernetzter Manager sein"

Kärntens Skiverbandschefin Claudia Strobl über die Turbulenzen rund um die Nachfolge des scheidenden ÖSV-Präsidenten Peter Schröcksnadel und über einen Anachronismus namens Ehrenamt in Zeiten des Profisports.

Claudia Strobl
Strobl: "Unklare Definition dessen, was man von dem neuen Mann oder der neuen Frau an der Spitze eines der größten und besten Sportverbände Österreich erwartet. © Tinefoto Steinthaler
 

Mit Michael Walchhofer schien der Nachfolger von Peter Schröcksnadel an der Spitze des ÖSV schon mehr oder weniger festzustehen, doch jetzt kommen plötzlich immer neue Namen ins Spiel.
CLAUDIA STROBL: Ich bin nicht sehr glücklich über diese Entwicklung und die Art und Weise, wie Informationen und Halbwahrheiten in die Öffentlichkeit getragen werden und damit aus meiner Sicht unnötige Diskussionen entstehen. Zumal wir für die Präsidiumssitzungen vereinbart haben, dass für alle eine Verschwiegenheitsklausel gilt. Daran habe ich mich bisher strikt gehalten, aber offensichtlich gibt es da und dort Interesse, die Bühne öffentlich zu machen.

Kommentare (2)
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sonja65
2
14
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Loslassen

Schröcksnadel und Loslassen geht anscheinend gar nicht. Ein armer Mensch, der sich unentbehrlich vorkommt und sich nur durch das Leben in der Öffentlichkeit ( manche sagen mediengeil) definieren kann.

voit60
3
24
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Manager und Götschl

passt wohl nicht zusammen. Da will der Alte eine Marionette, wo er die Fäden ziehen kann. Der soll endlich loslassen, ist eh verdammt reich damit geworden.