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WAC - Rapid 1:8Jetzt brechen alle Dämme: Der WAC geht zum Auftakt der Meistergruppe unter

Zum Auftakt der Meistergruppe trifft der WAC heute in der Lavanttal Arena auf Rapid. Rapid-Trainer Kühbauer über die Bedeutung des Spiels: "Bei einem Sieg von uns ist der WAC weg."

SOCCER - BL, WAC vs Rapid
Lochoshvili musste nach dieser Attacke gegen Kara mit Rot vom Platz © GEPA pictures
 

Gleich zum Auftakt in der Meistergruppe der Fußball-Bundesliga wartet auf den WAC und Rapid ein Spiel mit richtungsweisendem Charakter. Die Lavanttaler wollen mit dem ersten Saisonsieg über Rapid Platz zwei attackieren. Die Wiener hingegen könnten die "Wölfe" wohl nachhaltig abschütteln und zudem Trainer Dietmar Kühbauer im ersten Spiel nach der Vertragsverlängerung ein Geschenk zum 50. Geburtstag bereiten. Sechs Punkte trennen die Teams.

"Für uns ist es ein richtungsweisendes Spiel. Weil wir mit einem Sieg voll dabei wären", wusste WAC-Trainer Roman Stary. Der (vorerst) Interims-Nachfolger von Ferdinand Feldhofer erwartet zehn Endspiele. "Wir wissen Bescheid. Wir haben im Grunddurchgang nur gegen Sturm und Salzburg Punkte geholt. Nun wollen wir auch gegen die anderen Vereine punkten. Da kommt uns Rapid mit einem Heimspiel sehr gelegen."

Für Kühbauer hingegen käme ein Auswärtssieg einer Vorentscheidung gleich. "Die Punkte sind jetzt wertvoller als im Grunddurchgang. Mit einem Sieg ist der WAC weg. Neun Punkte kann man in neun Runden nicht mehr aufholen, davon können wir ausgehen."

Dennoch soll der Geschenkkorb mit Lavanttaler Spezialitäten von Familie Riegler zum 50. Geburtstag von Kühbauer das einzige Präsent sein, dass der Ex-WAC-Coach mit nach Wien nehmen kann. In der 22. Minute konnte der Jubilar auch über die Führung seiner Mannschaft jubeln. Nach einem Eckball traf Taxiarchis Fountas mit der Ferse für die Grün-Weißen.

Nach einer halben Stunde flog Luka Lochoshvili beim Versuch den Ball zu erwischen nach einer Kung-Fu-Attacke gegen Ercan Kara vom Platz. Eine vertretbare rote Karte. So darf man nicht agieren. In der 32. Minute setzte Kara aus spitzem Winkel das 0:2 drauf. Noch vor der Pause verkürzte Thorsten Röcher per Abpraller auf 1:2. Für den vom Platz geflogenen Lochshvili kam Gustav Henriksson ins Spiel. Eliel Peretz musste vom Platz.

Nach Beginn der zweiten Halbzeit war von der Überzahl Rapids nicht viel zu sehen. Röcher hatte per Kopf die Chance auf den Ausgleich. Dann machte Rapid Ernst und sorgte durch Maximilian Ullmann und einen Doppelpack von Fountas innerhalb von vier Minuten für die Entscheidung. Der WAC ist Stück für Stück in seine Einzelteile zerbrochen und kassierte noch drei weitere Gegentreffer.

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Danke für Ihr Verständnis.

Begl
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3
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Was ist los mit dem WAC

Sich zu Hause so abschlachten zu lassen! Das ist doch nicht normal....

Oreidon
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6
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Passt schon so.

Einen 35 jährigen Altkicker zum Chef über den Trainer zu machen auch nicht.......