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Es geht alles vorüber. Ein Mutmacher für unsere AbonnentInnen in einer Welt, in der nichts mehr so ist wie es war.

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Was gibt Kraft in einer Zeit, in der die Welt auf den Kopf gestellt wird?

Zukunftsforscher, Soziologen, Redakteure und Leser der Kleinen Zeitung schreiben, wie sie mit Corona umgehen. Und entdecken das kleine Glück in der Natur, werfen einen Blick in die Zukunft und überlegen, wie der Umgang mit der Zeit sich in Krisenzeiten ändert.

"Im Sommer, wenn die Sonne scheint, braucht es keine Lebenskunst" sagt der Philosoph Wilhelm Schmid in diesem Buch im Gespräch mit Carina Kerschbaumer und erklärt, wie wir es schaffen, auch in Zeiten von Corona zuversichtlich zu bleiben.

"Ruhig Blut! Musik auf den Balkonen! So geht Zukunft" titelt Zukunftsforscher Matthias Horx seinen Essay. "Vielleicht", schreibt er, "ist das Virus nur ein Bote aus der Zukunft, der unser Leben in eine Richtung ändert, in die es sich sowieso ändern wollte. Wir werden noch staunen, wozu wir fähig sind."

In "Ruft mich an" freut sich Kultur-Redakteurin Julia Schafferhofer darüber, dass "die meisten Anrufe nun auch wieder erwidert werden". In Krisenzeiten, schreibt sie, hören wir gerne vertraute Stimmen.

Den Umgang mit der Zeit analysiert Zeitforscher Karlheinz Geißler. Er rät: "Man kann nur jedermann und jeder Frau empfehlen, weniger unachtsam durchs Leben zu gehen."