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Leichte SpracheGrazer Unternehmen erforscht Corona-Mutationen und kann Gefährlichkeit einschätzen

Das Grazer Unternehmen „Innophore“ erforscht das Corona-Virus. Dabei ist es ihm gelungen, die Gefahr von neuen Corona-Mutationen vorauszusagen.

© stock.adobe
 

Ende Jänner 2020 begann das Grazer Unternehmen „Innophore“, das Corona-Virus zu untersuchen. Dabei wurden wichtige Enzyme im Corona-Virus entdeckt. Enzyme sind Teilchen in einem Virus, die spezielle Aufgaben erfüllen. Das Unternehmen hat eine Suchmaschine entwickelt, die diese Enzyme schnell und kostengünstig findet. 

Das Unternehmen suchte auch nach Wirkstoffen, die das Corona-Virus bekämpfen können. Auch dabei war das Unternehmen erfolgreich. Ein Wirkstoff steht knapp vor den ersten klinischen Studien. 

Bei den Forschungen arbeitet das Unternehmen mit bekannten Partnern wie etwa der US-Universität Harvard zusammen. 

Virus-Veränderungen erforscht

Das Grazer Unternehmen forscht auch zu den Mutationen des Corona-Virus. Mutationen sind Veränderungen im Virus. Die Veränderungen können gefährlicher oder ansteckender sein als das ursprüngliche Virus.

Dem Grazer Unternehmen ist es gelungen, zu berechnen, wie gefährlich neue Mutationen werden können.

 




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