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Leichte SpracheWien, Niederösterreich und Burgenland im Lockdown: Das gilt

Geplant war der Lockdown über Ostern. Nun haben die drei Bundesländer ihn bis 11. April verlängert, weil die Corona-Zahlen so hoch sind.

© APA
 

Wien, Niederösterreich und das Burgenland sind drei Bundesländer im Osten von Österreich. Sie sind derzeit am stärksten von Corona betroffen. Es gibt jeden Tag sehr viele neue Erkrankungen und auch die Spitäler sind überlastet.

Daher wird es dort einen Lockdown über Ostern geben. Dieser wurde nun verlängert und gilt bis 11. April.

In den anderen Bundesländern ist die Corona-Lage stabil. Auch was die Auslastung der Intensiv-Stationen betrifft.
 
„Jetzt ist der allerletzte Zeitpunkt, die allerletzte Chance für eine Notbremsung“, warnte Gesundheits-Minister Rudolf Anschober.
 
Das sind die Regeln für den Lockdown im Osten: 

  • Seit Mitternacht gelten Ausgangs-Beschränkungen. Verlassen darf man den eigenen Wohnbereich nur bei dringenden Erledigungen. Zum Beispiel wenn man andere Personen betreuen muss oder wenn man für sich selbst oder andere einkaufen gehen muss. Man darf auch hinaus, um zu arbeiten und um sich zu erholen etwa bei einem Spaziergang.
  • Die meisten Geschäfte sowie Friseure und Kosmetiker haben geschlossen.
  • Kultur- und Freizeit-Einrichtungen haben geschlossen.
  • In Wien gilt zudem eine FFP2-Maskenpflicht an belebten Plätzen in der Innenstadt.
  • Bei Treffen gilt die 1+1-Regel. Das heißt, ein Haushalt darf sich mit einer Einzelperson treffen. 




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