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Klima schonen beim Möbelkauf

Die steirischen Tischler sind ein bedeutender Wirtschafts­faktor in der Grünen Mark. Und sie tragen mit ihren hoch­wertigen Produkten viel zur nachhaltigen Lebensweise bei.

Landes­innungs-GF ­Michael Klamminger, Tischler Christian Zach, Landesinnungsmeister Walter Schadler und Christian Krotscheck © KK
 

Der ökologische Fußabdruck ist ein Nachhaltigkeitsindikator, der ein Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus erfasst und bewertet. Die steirischen Tischler haben so einen Fußabdruck-Vergleich für die Anfertigung eines Holz­tisches berechnen lassen. Das Ergebnis hat selbst die erfahrenen Tischler verblüfft: Ein Vollholztisch vom (steirischen) Tischler ist um den Faktor sieben besser als ein vergleichbarer industriell gefertigter Tisch. Als Referenztischlerei fungierte die Tischlerei Zach in Straden.

Steirische Qualität lohnt sich. Dr. Christian Krotscheck, der Entwickler der Fußabdruck-Berechnung, stellte in seiner Abschätzung zudem fest, dass ein vom Tischer mit Vollholz nachhaltig produzierter Tisch im Vergleich zum „Billigmöbel“ – hergestellt mit industriellen MDF-Platten – sogar um den Faktor 81 besser sei. „Die Rohstoff­situation, das Verpackungsmaterial und die Transporte sind jene schwerwiegenden Faktoren, die sich in der Industrie summieren“, betont Krotscheck. „Die Dezentralität der steirischen Tischler wird hier zum Vorteil.“ Das freut den Innungsmeister der steirischen Tischler, Christian Zach: „Damit wird die Entscheidung für ein nachhaltiges Möbel zur Klimaentscheidung.“

Steirische Tischler arbeiten nachhaltig

Christian Zach, Tischler und Initiator der Fußabdruckberechnung Foto © Sissi Furgler Fotografie
Die Wertbeständigkeit ihrer Produkte spricht eindeutig für die steirischen Tischler. Entscheidet man sich zudem für Möbel aus Vollholz, dann tut diese Entscheidung obendrein dem Klima gut. Wer also bei der Verwirklichung des Eigenheim-Wunsches langfristig und nachhaltig denkt, kommt am steirischen Tischler nicht vorbei.
Warum? Die Möbel vom Tischler haben das Potenzial zur Antiquität von morgen zu werden. Auf die Zeit gerechnet ist damit die Entscheidung für den steirischen Tischler nicht nur die qualitätsvollste, sondern unvermutet auch die günstigste.

Und: Die steirischen Tischler beschäftigen 5000 Mitarbeiter, bilden 400 Lehrlinge aus und
produzieren auf einer Million Quadratmetern. Damit sind sie als Gemeinschaft eine steirische Wirtschaftsmacht.

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