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So wird Ihr Garten gemütlich und „smart"

Ein schöner Garten ist wie Urlaub vor der eigenen Haustüre. Für die Planung am besten einen Profi an Bord holen. Dann wird Ihr Garten richtig „smart“.

Hinter einem so schönen Zuhause steckt auch eine gute Planung © KB3 - Fotolia
 

Es grünt und blüht an allen Eck­en und Enden. Ein Schmetterling flattert durch die Lüfte und auf dem kleinen Teich tanzen Wasserläufer: Einen schönen Garten zu besitzen, ist für viele Menschen der eigentliche Grund, ein eigenes Haus zu bauen. Den Garten so anzulegen, dass er seinen vielfältigen Bestimmungen (ein Stück Natur vor der Haustür, Spielplatz, Kräutergarten, Rückzugsort, Grillstation, Pool …) gerecht wird, ist allerdings nicht ganz einfach.

Denn damit man es später wirklich gemütlich im Garten hat (und die Arbeit nicht überbordet), bedarf es der Kunst der Planung. Wer ein Haus baut, sollte frühestmöglich, also schon in der Planungsphase, daran denken, was sein Garten eines Tages können soll. Dann können die Arbeiten von der ersten Minute an Hand in Hand gehen. Paradefehler, wenn dies nicht gut geplant ist, ist jener, dass der Aushub fürs Haus weggebracht wird, obwohl man die Erde an einer anderen Stelle für die Geländegestaltung benötigt. Man zahlt fürs Wegführen und fürs Bringen – unnötigerweise.

Die Technik hält Einzug
Ein weiterer Grund, warum es Gartengestaltungsprofis braucht, ist der Einzug der Technik in den modernen Garten. Ob es um die Beleuchtung der Außenräume (und deren Bedienung vom Haus aus) geht, um Bewässerung oder um den geplanten Einsatz eines Rasenmähroboters – das Know-how ist zu speziell, als dass man es sich als frischgebackener Häuslbauer auf die Schnelle aneignen könnte.

So schön und optisch prägend Pflanzen und Blumen für Gärten sind – es geht bei der Gartengestaltung schon lange nicht mehr nur darum, Pflanzen, Bäume und Sträucher zu pflanzen. Und auch das bedarf des Fachwissens und der Erfahrung, will man keinen Frust säen. Wenn viele Pflanzen wachsen sollen, muss man wissen, welche Böden mit welchen Gewächsen harmonieren. Viele Böden sind nicht für die Bepflanzung mit Blumen geeignet, zudem gedeihen manche Gewächse nur bei einem bestimmten Sonneneinfall.

Foto © Mark Herreid - Fotolia
Rasenmäherroboter
Was das „smart home“ betrifft, werden längst neue Wege gegangen. Am weitesten verbreitet sind Bewässerungssysteme und Rasenmähroboter. Dieser Serviceroboter ist mit Kollisionssensoren ausgestattet und arbeitet sich von einer Ladestation aus voran. Er mäht ein bestimmtes Areal, das beispielsweise mit Begrenzungskabeln abgesteckt werden kann.

Auch Wetterstationen sowie das ferngesteuerte Regulieren der Gartenbeleuchtung oder der Brunnenaktivität sind immer beliebter. Alles Gründe, warum es sinnvoll ist, schon beim Rohkonzept wie bei der Detailplanung vorausschauend zu handeln.

 

Tipp für Häuslbauer

Überlegen Sie, in eine automatische Gartenbewässerung zu investieren? Dann ist gut zu wissen, dass Sie bei Bewässerungssystemen auf 3/4-Zoll-Schläuche (19 mm Innendurchmesser) statt 1/2-Zoll-Schläuche (12 mm) setzen sollten. Zoll gibt bei Schläuchen übrigens den Durchmesser an.

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