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Lobnig souverän als Hoffnungslauf-Siegerin im WM-Semifinale

Vizeeuropameisterin Magdalena Lobnig hat am Mittwoch als Zwischenlauf-Siegerin souverän das Einer-Semifinale der Ruder-Weltmeisterschaften in Plowdiw erreicht. Die 28-jährige Kärntnerin vom VST Völkermarkt lag im dritten der insgesamt vier Hoffnungsläufe von Beginn weg an der Spitze und gewann am Ende klar in 7:36,07 Minuten.

© APA (Archiv)
 

Die beiden Halbfinali stehen am Freitagvormittag (ab 9.06 MESZ) auf dem Programm. Jeweils die ersten drei steigen ins A-Finale der besten sechs am Sonntag (10.47 Uhr MESZ) auf.

Nach Lobnig hat am Mittwoch auch Österreichs LG-Doppelzweier mit Julian Schöberl und Paul Sieber den Aufstieg ins Halbfinale fixiert. Das ÖRV-Duo gewann das erste Viertelfinale in 6:49,04 Minuten und zog damit in die Vorschlussrunde ein, die bereits am Donnerstag (ab 10.54 Uhr MESZ) auf dem Programm steht. Das Finale der besten sechs steigt dann am Samstag (ab 11.16 MESZ).

Lobing sagte nach ihrem Zwischenlauf-Sieg, dass ihr die "Extrarunde" gut getan habe. "Im Vorlauf fehlte mir noch der richtige Rhythmus, im Hoffnungslauf habe ich von Beginn an gleich viel besser reingefunden", erklärte die Heeressportlerin, auf die nun ein schweres Halbfinale am Freitag wartet. "Es wird mit Sicherheit einen verdammt harten und engen Fight um die sechs Finalplätze geben. Ein lockerer Endspurt wie heute, den wird es am Freitag nicht mehr spielen, da muss ich mit Sicherheit noch ein, zwei Schläge zulegen und hinten raus ordentlich Gas geben", betonte Lobnig.

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