Monatlich soll das Abo 24 Euro bzw. 22 Euro für Unter-26-Jährige kosten. Die Einnahmen kommen direkt den Kinos zugute, hieß es in einer Aussendung, die Kinos hätten ein "System der Kollaboration und gegenseitigen Unterstützung" geschaffen. "Die Idee einer solchen Kooperation zwischen den Kinos, die zu einer starken Identifikation mit Arthouse-Kinos und hohen Mitgliederzahlen führt, war für mich einmalig", wird die nonstop-Initiatorin und Geschäftsführerin des Wiener Stadtkinos, Wiktoria Pelzer, zitiert.

Inspiration bot das niederländische Abomodell "Cineville", das im Laufe des Jahres auch in Deutschland starten soll. Dort will man aus den österreichischen Erfahrungen lernen.

(S E R V I C E - Vorverkauf ab 15. Februar unter )