Mit der zweiten Tranche von 2.000 Dosen sollen Kontaktpersonen von direkt Betroffenen und Beschäftigte in spezialisierten Laboren geimpft werden, hatte das Ministerium am Mittwoch per Aussendung angekündigt. Bemühungen zur Beschaffung von zusätzlichem Impfstoffen seien am Laufen. Bei Symptomen empfehlen die Gesundheitsbehörden, sich rasch mit einem bzw. einer Dermatologen bzw. Dermatologin oder einem anderen Arzt oder Ärztin in Verbindung setzen. Die ansteckende Krankheit ist meldepflichtig.