In einigen Teilen des Landes sorgte "Diomidis" am Donnerstag weiterhin für Schwierigkeiten. Im Hafen von Piräus blieben die Schiffe wegen starker Sturmböen vertäut. Manche Inseln sind dadurch seit Tagen von der Außenwelt abgeschnitten, in Supermärkten gehen Nahrungsmittel wie Milch, Obst und Gemüse zur Neige.

Andernorts wurde mit den Aufräumarbeiten begonnen - während der Stürme und starken Regenfälle waren mehrere Dörfer in Mittelgriechenland sicherheitshalber evakuiert worden, es gab Erdrutsche, vielerorts fiel der Strom aus.

In Nordgriechenland hat nun Dauerfrost die Stürme abgelöst: Örtlich herrschen dort nachts Temperaturen von bis zu minus 15 Grad. Die Eiseskälte soll mindestens bis zum Wochenende anhalten.