Neue Briefmarke aus Stoff und in der Form von FFP2-Masken

Die österreichische Post hat am Mittwoch eine neue Briefmarke mit dem Aussehen und aus dem Material für FFP2-Masken herausgebracht - "rechtzeitig zum Inkrafttreten der neuen FFP2-Maskenpflichten mit 15. September", wurde in einer Aussendung betont. Im vergangenen Jahr war bereits eine Klopapier-Briefmarke als Symbol der Coronavirus-Pandemie auf den heimischen Markt gekommen. Nun will die Post daran erinnern, welche Bedeutung Schutzmasken mittlerweile eingenommen haben.

×
Artikel gemerkt

Gemerkte Artikel können Sie jederzeit in Ihrer Leseliste abrufen. Zu Ihrer Leseliste gelangen Sie direkt über die Seiten-Navigation.

Zur Leseliste
© APA/Österreichische Post AG/Christian Husar
 

"Briefmarken spiegeln seit jeher das Geschehen ihrer Zeit wider. Mit der FFP2-Sonderbriefmarke möchten wir daher eine bleibende Erinnerung schaffen, die für all die Herausforderungen stehen soll, mit denen wir durch die Pandemie zurechtkommen müssen", wurde Post-Generaldirektor Georg Pölzl in der Pressemitteilung zitiert.

Die Post ließ die FFP2-Masken im Briefmarkenformat bei der Vorarlberger Firma Hämmerle & Vogel aus in Europa erzeugtem Originalmaterial für die Maskenerzeugung fertigen. Zwei Schichten Vlies wurden dafür in Form einer FFP2-Maske bestickt und anschließend mit einem Laser ausgeschnitten, auch Ohrschlaufen wurden an die Sondermarke angenäht. Die Mini-FFP2-Maske besitzt einen Nennwert von 2,75 Euro und wurde 150.000-mal geschneidert.

(S E R V I C E - oder Sammler-Service der Post: +43 577 67 - 95095; E-Mail: )

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung!