Die Halterin Helen Macdonald besteht jedoch darauf, die Tests seien unverlässlich und das Tier gesund. Sie fordert einen genaueren Bluttest.

In der vergangenen Woche hatten sich etwa 30 Alpaka-Züchter, Nachbarn und Aktivisten zusammengefunden, um rund um die Uhr den Hof im westenglischen Dorf Wickwar zu bewachen, auf dem "Geronimo" lebt. Die Unterstützer wollten sich dem Tötungskommando für das Alpaka entgegenstellen - notfalls mit Straßensperren und Barrikaden.

Die Regierung erklärte, Rindertuberkulose stelle "eine der größten Bedrohungen für die Tiergesundheit heutzutage" dar und koste die Steuerzahler jährlich 100 Millionen Pfund. Allerdings soll es Berichten zufolge tatsächlich Zweifel an der Genauigkeit der Tests geben.