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Erste Bregenzer Festspiel-Premiere: "Nero" war too much

Rom brennt. Doch eigentlich lässt einen das kalt. Das musste man am Mittwochabend am Ende der ersten Premiere der diesjährigen Bregenzer Festspiele konstatieren. In Arrigo Boitos Oper "Nero" verfolgt man im Festspielhaus in Bregenz drei Stunden lang, wie sich persönliche Charakterdefizite, politische Intrigen und religiöse Auseinandersetzungen zu einem tödlichen Cocktail verbinden. Und am Ende ist das einfach: too much.

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