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Russland will Status "ausländischer Agent" breiter anwenden

Russland weitet den Personenkreis potenzieller "ausländischer Agenten" trotz Kritik von Menschenrechtlern aus. Das Parlament stimmte am Mittwoch in Moskau mit großer Mehrheit für entsprechende Änderungen. Damit können nun auch einzelne Personen wie Politiker und Journalisten als "Agenten" eingestuft werden, wenn sie Geld aus dem Ausland erhalten. Moskau will sich damit nach Angaben der Staatsduma besser vor einer politischen Einmischung in innere Angelegenheiten schützen.

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